Pia Palme

Pia Palme


Komposition/Performance/
Improvisation/Interpretation



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to interviews + music @soundcloud.com



Aktuelle Termine:

Friday, 9.12.2011, 20:00-23:00

Electric Indigo & Pia Palme

performing live at Neon Cafe, Rimini (Italy)

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foto: Victoria Coeln

Dienstag, 6.12.2011, 20:00 bis 21:00
Dom zu St. Stephan

Pia Palme improvisiert im Lichtraum von Victoria Coeln

Subbassblockflöte solo, unverstärkt

victoriacoeln.at

3 Nov 2011 - 22:00

ANTEZ + PALME/WAGENSOMMERER + CAPECE/OLSEN/TRICOLI
biegungen im ausland

ausland-berlin.de

Das kleine Zimmer am Ende der Treppe
von Carole Fréchette

Deutsch von Heinz Schwarzinger
Deutschsprachige Erstaufführung

Termine:
Mi, 12.10. – Sa, 29.10. | Mi – Sa | 20:00 Uhr

KosmosTheater | Siebensterngasse 42 | 1070 Wien/Vienna | Austria | T +43 (0)1 523 12 26 | F +43 (0)1 523 12 26 - 16 | office@kosmostheater.at

Regie: Barbara Klein | Choreografie: Paola Bianchi | Musik / Klangregie: Electric Indigo, Pia Palme | Ausstattung: Gudrun Lenk-Wane | Dramaturgie: Silke Felber |Lichtdesign: Helen Farnik

Mit: Peter Bocek, Melanie Gemeiner, Julia Kneussel, Anna Morawetz, Susanne Rader

Mittwoch, 28.9.2011, 21.00, FLUC WANNE, Wien
KLUB MOOZAK und e_may

Freitag, 23.9.2011, 21.00,
DIE BÄCKEREI, Innsbruck
FESTIVAL KLANGSPUREN Tirol und e_may

e-may.org
klangspuren.at
moozak.org

Pia Palme: DER KÜHNERE ENTSCHLUSS.
Entwurf für Stimme, Oboe da Caccia, Elektronik und die Sprechmaschine von Kempelen. (2011)
UA, Auftragswerk Klangspuren und e_may


Pia Palme: Komposition und Textmontage
Texte von: Margret Kreidl, Hansjörg Zauner und aus dem Exerzierreglement für die k. u. k. Fusstruppen, Wien 1911

Gina Mattiello: Stimme
Molly Mc Dolan: Oboe da Caccia
Pia Palme: Sprechmaschine (im Nachbau von Jakob Scheid) und Live-Elektronik
Christina Bauer: Klangregie

Dank an Brigitte Felderer und das Kempelen-Archiv der Universität für Angewandte Kunst Wien.

Die menschliche Stimme, Sprache und Spracherzeugung, eine barocke Sprachmaschine und barocke Doppelrohrblattinstrumente liefern das klangliche und konzeptuelle Material für das neue Werk von Pia Palme. Bei der Aufführung kommt ein Nachbau eines historischen Apparates zum Einsatz, der vom Künstler Jakob von Scheid nach einer Konstruktionszeichnung des barocken Erfinders Wolfgang Ritter von Kempelen aus dem Jahr 1791 angefertigt wurde. Der Apparat in seiner neu interpretierten Form kann mit Händen und Armen bedient werden, um künstliche Stimmklänge und Geräusche zu erzeugen.

Dieser artifiziellen Klangwelt steht im Stück der rein menschlich produzierte Stimmklang gegenüber. Die Stimmapparate von Mensch und Maschine werden auf verschiedene Weise mikrofoniert. Die so gewonnenen Klänge bilden in Folge einen akustischen Körper für elektronische Modifikationen, aus denen eine Klangumgebung zusammengefügt wird. Die stimmähnlichen Töne der barocken Oboeninstrumente finden darin Platz: das Doppelrohrblatt als Klangerzeuger verbindet den biologischen und den artifiziellen Stimmapparat.

Eine heutige Kantate, bei der raumgreifende Elektronik als Klangumgebung einen Basso Continuo bildet.

Texte aus:
"Meine Stimme" von Margret Kreidl,
"seiltänzergerümpel" von Hansjörg Zauner,
und Passagen aus dem Exerzierreglement für die k. u. k. Fusstruppen, Wien 1911.

Elisabeth Schimana: Höllenmaschine (2009)
für Max Brand Synthesizer

Electric Indigo: Structuring Contours (2011)
für historische und heutige Synthesizer und Live-Elektronik
UA, Auftragswerk Klangspuren und e_may

Mit: Manon Liu-Winter und Gregor Ladenhauf, OperatorInnen Max Brand Synthesizer; Molly Mc Dolan, Oboe da Caccia; Gina Mattiello, Stimme; Pia Palme, Sprechmaschine von Kempelen mikrofoniert und Live-Elektronik; Electric Indigo, historische und heutige Synthesizer und Live-Elektronik; Christina Bauer, Klangregie; Elisabeth Schimana, Klangregie.

Sonntag, 18.9.2011, 15.00 Uhr
PILGERSTATION IV, Brenner, Pfarrkirche
FESTIVAL KLANGSPUREN Tirol

Pia Palme / Kontrabassblockflöte Solo

Joanna Wozny:
divided (für Kontrabassblockflöte, 2011) UA, Auftragswerk Klangspuren

Hannes Kerschbaumer:
METRIOPTERA II (für Kontrabassblockflöte, 2011) UA, Auftragswerk Klangspuren

PILGERWANDERUNG 2011 – ÜBER DEN BRENNER
Pilgerwanderung von Thuins (Südtirol) nach Nösslach (Nordtirol)

klangspuren.at

Freitag, 9.9.2011, ca. 22.00

Pia Palme / Thomas Wagensommerer

at:
MOOZAK FESTIVAL 2011
moozak.org/festival

MediaOpera / Rinderhalle Neu Marx
Fr. 9. & Sa. 10. September
3., Karl-Farkas-Gasse 19

Beginn Live-Konzerte/start live concerts:
20h / 8pm (CET)

Eintritt/entry: 10.- (Tagesticket, one day) / 15.- (Festivalpass)

Live Audio Stream (128 kbps MP3, 20-4h):
cr944.at/desktop/index.php?q=streamer

Radio Ö1 Kunstradio, Pfingstsonntag,
12. Juni 2011, 23:05 Uhr

FERNRAUM faltungen

Konzept und Produktion: Pia Palme und Lale Rodgarkia-Dara
Musik: Thomas Wagensommerer und Pia Palme

kunstradio.at
oe1.orf.at/programm/276840

Im Rahmen des Festivals e_may '11 für neue und elektronische Musik entstand am 21. Mai ein aus mehreren synchron aufgeführten Teilen bestehendes Werk, Urauffürungen neuer Musik und eine auf Übertragung und Transformation aufbauende Live-Radiokunst-Produktion.

Aufbauend auf das Projekt FERNRAUM bei e_may wird eine Neukonstruktion und Überlagerung von Klang und Text gemixt - in veränderter Besetzung mit dem Medienkünstler und Musiker Thomas Wagensommerer. Er gestaltet eine generative Echtzeit-Klangumgebung, die das Verknüpfen auditiver Information ermöglicht, um so akustische Parameter der ursprünglichen Improvisationen an gewollt "falscher" Stelle zu implementieren. Die analoge Orgelimprovisation wird durch eine digitale Faltung ersetzt. Pia Palme, Lale Rodgarkia-Dara und Thomas Wagensommerer schaffen so in einem zeitlichen Abstand zum Performancetag im Mai eine elektroakustische Aufarbeitung des Materials.

In einem Gespräch mit der Musikwissenschafterin Sylvia Wendrock reflektieren sie über den Verlauf des Projektes: Hat das mit der Einheit von Zeit und Raum wirklich funktioniert, und vor allem für wen? Raum wird nicht genommen, sondern erweitert. Wo beginnt der Raum, und wo endet der Rahmen?

speis.net

10. 06. 2011, ab 20:30
Schikaneder Kino Wien, Kunstüberforschen

SO SURE BE
Video, 7:50min
Thomas Wagensommerer (Video) +
Pia Palme (Audio), 2011

wagensommerer.at/sosurebe

Samstag, 28. 05. 2011, ab 20:00
Long night of the music video zeigt:

Video VLP - terrain

philharmonie.lu

Donnerstag, 26. 05. 2011, 23:05
Ö1 Zeitton

VLP terrain
Pia Palme / JSX / Electric Indigo (2010/2011)

oe1.orf.at/programm

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Sa, 21. 05. 2011, 21:00

FERNRAUM
Konzeption: Pia Palme

Im Kosmostheater zu hören:

ESHQ close-up* (UA). Pia Palme, 2011
Komposition für Oboe da Caccia solo
Mit: Molly McDolan (Oboe da Caccia)

st. lambrecht (UA). Klaus Lang, 2011
Klaus Lang, Improvisation für Orgel solo
(via Livestream aus St. Lambrecht, Stmk.)

siebenstern (UA). Pia Palme, 2011
Pia Palme, Improvisation für Aerofon und Elektronik

“SO SURE BE” Video, PAL 16:9, 07:50min
Thomas Wagensommerer (Video) + Pia Palme (Audio), 2011
wagensommerer.at

Auf Orange 94.0 und Radio Helsinki zu hören (21:00), Live aus dem KosmosTheater:

FERNRAUM TOPOLOGIEN* (UA) Lale Rodgarkia-Dara, 2011
Radioperformance, Texte
Mit: Brigit C. Krammer, Gina Mattiello, Ruth Ranacher (Sprecherinnen / Wien)
David Cosío, Celeste Arias, Carlos Cosío Farfán (SprecherInnen / Toluca – Mexico)

FERNRAUM verschränkt reale und virtuelle Räume, spielt mit Nähe und Ferne im räumlichen und zeitlichen Sinn, mit Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. Einzelne Ereignisse werden in einer Fassung zusammengesetzt: Komposition, Improvisation und Radiokunst, Klänge und Texte. 

Klaus Lang improvisiert an der Orgel der Stiftskirche der Benediktinerabtei St. Lambrecht in der Steiermark (oberhalb von Murau auf über 1000 m Höhe). Via Livestream werden die Klänge aus der Kirche ins KosmosTheater übertragen, also leicht zeitversetzt. Pia Palme improvisiert vor Ort im KosmosTheater, mit Aerofon und Elektronik. In die Improvisationen eingebettet ist eine Komposition von Palme für Oboe da Caccia Solo, interpretiert von Molly McDolan im KosmosTheater. Palme und Lang zeichnen für die Struktur der Verschränkung von Komposition und Improvisation verantwortlich.

Dazu bespielt wiederum zeitgleich Rodgarkia-Dara virtuelle Räume: sie überlagert die Musik mit einer Partitur aus Texten, Klängen und Geräuschen. Diese Schicht ist ausschließlich im Radio zu hören, und wird live in Orange 94.0 und Radio Helsinki gesendet. Die gesprochenen Texte basieren auf Lyrik Sor Juana Inés de la Cruz, nachgedichtet und arrangiert von Rodgarkia-Dara. Die Originaltexte von Sor Juana Inés de la Cruz werden mittels Live-Schaltung aus Mexiko ergänzt.

Wissenschaftliche Beratung: Sylvia WENDROCK

TECHNIK:
Christoph JOKUBONIS (Technik Support Wien; Streaming St. Lambrecht)
Peter PLESSAS (Klangregie + Technik St. Lambrecht)
Alfred REITER (Klangregie Wien)
Ernst POHN (techn. Assistenz Streaming St. Lambrecht)
Caroline PROFANTER (techn. Assistenz Wien)
Anna STEIDEN (techn. Assistenz Wien)
Alexander STEINBICHLER (Durchführung Live-Sendung Orange 94.0)

Dank an Armin Anders!

Hinweis:
Radiosendung Ö1 KUNSTRADIO
12. Juni 2011, 23:05 Uhr
Präsentation: Elisabeth Zimmermann
Konzept: Pia Palme und Lale Rodgarkia-Dara

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Eine Koproduktion von suono und KosmosTheater

In Zusammenarbeit mit Ensemble PHACE | contemporary music

Termin:
Do, 19.05. – Sa, 21.05.2011, jeweils ab 20:00
Ort:
KosmosTheater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien

Das Festival findet unter dem Ehrenschutz von Margit Fischer statt.

e_may ´11: Zehn Uraufführungen an drei Abenden
An drei Abenden werden u.a. zehn Uraufführungen, davon acht Auftragswerke der Komponistinnen Manuela Meier, Elisabeth Harnik, Katharina Klement, Pia Palme, Elisabeth Schimana, Judith Unterpertinger sowie der Medienkomponistin Lale Rodkarkia-Dara, präsentiert. Neue Akzente setzt e_may mit den Aufführungen international beachteter Werke der Komponistinnen Isabel Mundry, Manuela Kerer, Charlotte Seither und Chaya Czernowin. Interpretiert werden die Werke von dem renommierten Ensemble PHACE | contemporary music, den Komponistinnen sowie GastmusikerInnen. Während des Festivals führt die Musikwissenschaftlerin und Journalistin Nina Polaschegg Gespräche mit den Komponistinnen.

Komponistinnen: Chaya Czernowin, Elisabeth Harnik, Manuela Kerer, Katharina Klement, Manuela Meier, Isabel Mundry, Pia Palme, Elisabeth Schimana, Charlotte Seither, Judith Unterpertinger
InterpretInnen: Ensemble PHACE | contemporary music, die Komponistinnen sowie u.a. Robert Gillinger, Martin Mallaun, Molly McDolan und Gina Mattiello
Composer / Performer: Pia Palme, Klaus Lang, Susanna Gartmayer, Thomas Grill, Elisabeth Harnik, Thomas Lehn, Tiziana Bertoncini
Live-Radiokunst und Livestream: Lale Rodgarkia-Dara
Klangregie: Alfred Reiter (KosmosTheater), Peter Plessas (Livestream aus der Benediktinerabtei St. Lambrecht, Steiermark)
Moderation: Nina Polaschegg
Organisation: Gina Mattiello und Ruth Ranacher

e_may, das durch höchst individuelle Kompositions- und Improvisationsansätze besticht, bewegt sich bewusst im interdisziplinären Spannungsfeld von neuer und elektronischer Musik, Videokunst, bildender Kunst und Literatur. Durch die Verbindung von Improvisation und Komposition eröffnet e_may außerdem ein weitgestecktes Spielfeld, in dem MusikerInnen als composer & performer zu erleben sind.

Podiumsdiskussion im mica - music austria: Zusätzlich findet am 21.5 l 17:00 Uhr im Rahmen der Gesprächsreihe „mica focus“ die Podiumsdiskussion „Verwandlungen von Raum und Zeit - Komponistinnen im Brennpunkt“ statt, die das gegenwärtige Schaffen von Komponistinnen im Kontext von physischem Raum und Klangraum beleuchtet. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von e_may und mica.

e_may wurde 2007 von Gina Mattiello und Pia Palme gegründet, um Qualität und Vielfalt der Komponistinnenszene gebündelt sichtbar zu machen. Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre feiert e_may 2011 bereits seine fünfte Ausgabe und präsentiert anlässlich des Jubiläums das aktuelle Schaffen heimischer und internationaler Komponistinnen.
Erstmals wächst e_may zu einem dreitägigen Festival.

Ausschnitte der Konzerte von e_may 2010
sind am 16.05.2011 (23:05 Uhr) auf Ö1 in der Sendung Zeit-Ton (Gestaltung Nina Polaschegg) zu hören.
oe1.orf.at/zeitton

Detaillierte Information zum Programm finden Sie auf e-may.org

Tageskarten(*):
EUR 16,- | Ö1-Club 13,- | erm. 10,-
KosmosEuro 1,- | Sparpaket (6-Karten-Package) 72,- + erm. 42,-
Reservierung: Tel. 01 / 523 12 26, kosmostheater.at, karten@kosmostheater.at

PRESSEKONTAKT:
Mag. Isabella Mandl | SKYunlimited
1070 Wien, Burggasse 28-32/9
Tel. 01 522 59 39 17, Mobil 0699 11 699 411
isabella.mandl@skyunlimited.at

In Kooperation mit und unterstützt von:
KosmosTheater ▪ Ensemble PHACE ▪ bmukk ▪ MA7 Kulturabteilung der Stadt Wien ▪ MA 57 Frauen ▪ SKE ▪ IGNM ▪ Wien Neubau 7 ▪ GEA ▪ MICA ▪ Verein suono ▪ Ö1 ▪ Klavierbau Bernhard Balas

Montag 16. 5. 2011, 23.05 Uhr

Eine Rückschau auf e_may 2010
im Zeitton Radio Ö1
, von Nina Polaschegg
oe1.orf.at

Die ganze Woche auf Ö1 Webradio.



CD-release VLP - terrain

Pia Palme / JSX / Electric Indigo
VIVA LA PAPPA col pomodoro!

13. Mai 2011, St. Nicolai, Eckernförde (D)

Reihe Neue Musik Eckernförde
Beatrix Wagner / Katja Kanowski /
Pia Palme / Klaus Lang


Kompositionen für Querflöte und Stimme (Gerald Eckert, Bernhard Lang, Klaus Lang)

Improvisationen im Raum für Subbassblockflöten,Live-Elektronik und Orgel (Pia Palme, Klaus Lang)

CD Präsentation Beatrix Wagner, Querflöte

Klaus Lang: klang.mur.at
Beatrix Wagner: beatrixwagner.de
neuemusik-eckernfoerde.de

12. Mai 2011, St. Stephani, Bremen (D), Projektgruppe Neue Musik, Bremen

Pia Palme / Klaus Lang

Erschließung eines mehrschiffigen Kirchenraumes mit 3 Orgeln, Subbassblockflöte, Aeorofon und Live-Elektronik.

22. April bis 4. Mai 2011, Teheran/Iran

Pia Palme: Composer/Performer

Solokonzerte für Subbassblockflöte mit und ohne Elektronik,

mit Werken von Pia Palme, Christoph Herndler, Katharina Klement, Jorge Sanchez-Chiong, Daniel De La Cuesta, sowie Improvisationen

Workshops für Orchester, Lectures im Austrian Cultural Forum, Universitäten und Conservatory Teheran

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Photo by Martin Zrost

9.4.2011, 15:00 - 15:40
Kreuzgang Minoritenkloster, Graz

ARCATURE

Pia Palme / Electric Indigo / Annelie Gahl

Barockvioline und 4-Kanal Live-Sound

Im Rahmen des V:NM Festivals werden Pia Palme, Susanne Kirchmayr und Annelie Gahl den Kreuzgang bei den Minoriten akustisch erschließen, seine Wesenhaftigkeit musikalisch offenlegen. Klangsequenzen für Barockgeige bilden einen Angelpunkt, sowohl live gespielt als auch elektronisch verarbeitet. Vier in den Ecken des Kreuzganges positionierte Lautsprecher werden von den Musikerinnen unterschiedlich bespielt, instrumental, mittels Zuspielungen und Live-Elektronik. Die Zuhörenden sind eingeladen, je nach Lust und Laune, sich frei bewegend oder ruhend eine persönliche Mischung der Klänge zu finden. Im individuellen Wandelgang entstehen unterschiedliche Hörergebnisse. Die Umgebungsgeräusche tragen hingegen unbeeinflussbar zum Ambient (ambire, lat. umhergehen) bei.

Konzept: Pia Palme

vnm.mur.at

Samstag, 19.03.2011, 18:00 bis 4:00

Electric Indigo / Pia Palme at

A Femous Centenary Night

Ottakringer Brauerei,
Wien 16., Ottakringerstr. 91

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femous.blogspot.com
zwanzigtausendfrauen.at

Techno zu einfältig? Neue Musik zu anstrengend? Alles eine Frage des Respekts, meinen Musikerin/DJ Electric Indigo und Composer/Performer Pia Palme und verbinden seit 2007 freie Neue Musik mit Techno in seiner weitesten Definition.

Medienarchäologisch interessante Synthesizer werden mittels weniger archäologischem Computer gebändigt, Korg-, Moog- und Rolandmodelle aus den 1980ern dienen Electric Indigo neben den digitalen Werkzeugen als Klangresourcen. Die 2 Meter große Kontrabassblockflöte von Pia Palme hat ihre Wurzeln im Mittelalter; das von ihr gespielte zeitgenössische Modell stammt aus der Werkstatt des Schweizer Instrumentenbauers Küng. Die erstaunliche Klangvielfalt des seltenen Instrumentes mutiert durch das ausgefeilte elektronische Setup der “Blockflötistin” zum elektroakustischen Klangerzeuger.

Körperlichkeit und Kalkül erobern neue Hörräume: eines der interessantesten Duos der reichen heimischen Elektronikszene. Hurtig, Kinder, kommt zu Tisch!



Freitag, 18.2.2011, 19h,
Reihe Elektronischer Frühling
Alte Schmiede Wien

surface contamination /// pink charge

Pia Palme: Aerofone, Electronics, Installation
Thomas Wagensommerer: Laptop, Electronics, Video

Die Komponistin und Musikerin Pia Palme und der Medienküstler und Musiker Thomas Wagensommerer interpretieren und inszenieren den scheinbaren Dualismus von Punkt und Oberfläche auf audiovisuelle Art und Weise. In einem raumgreifenden, dialektischen Verfahren nähern sie sich Möglichkeiten von Syntheseformen aus Punkt und/zu mehrdimensionaler Fläche/Körper an. Installativ, akusmatisch sowie improvisatorisch-performativ begeben sich Pia Palme und Thomas Wagensommerer in ein rhizomatisches Oszillieren zwischen Ausdehnung und Nicht-Ausdehnung.

www.alte-schmiede.at
www.wagensommerer.at

Freitag, 11.2.2011, 15-16h

Musik von und Live-Interview mit Pia Palme

in der Sendung "ZÜNDSTOFF" von und mit Alexandra Gruber (Radio Augustin)

Auch im Cultural Broadcasting Archive nachzuhören: cba.fro.at/42921

10. Dezember 2010, 19:00
in der Galerie5020
Sigmund Haffnergasse 12/1 in Salzburg

WOHIN?#15
in Zusammenarbeit mit der
IG Komponisten Salzburg

KULTURBULIMIE

Mit
Christian Allesch, a. o. Univ. Prof. Psychologie/Universität Salzburg
Matthias Lošek, künstlerischer Leiter Wien modern
Pia Palme, Komponistin, Musikerin, Initiatorin Komponistinnen-Festival e_may
Sabine Reiter, Musikwissenschafterin, geschäftsführende Direktorin mica - music austria
Moderation Wolfgang Seierl

Anschießend CD-Präsentation
EKR 045/046 ShortCuts – Petra Stump und Heinz-Peter Linshalm, Klarinetten

Eintritt frei!

Besinnliches: In einem online-Artikel von Andrea Curd Sauerberg/Berena news wird ein Buch rezensiert, das es gar nicht gibt: K. C. Broom, Kulturbulimie. Die Gegenwart zeichne sich dadurch aus, dass das Sublime sich beschämt aus dem Staub gemacht habe. Auf der einen Seite sei es ein nicht Stattfinden der Sublimation, der Sedimentierung des kulturellen Moments, anderseits aber auch einfach das Fehlen der Feinheit, der Subtilität. Die Hyperästhetik lasse dem Menschen keinen Raum mehr, Atem zu holen, und das sei gleichzeitig auch gerade Programm. Wer Zeit habe, zwischen den Mega-Events unserer Tage Luft zu schnappen, der ziehe womöglich seinen Kopf aus der Schlinge, so er nochgerade einen habe. Wer sich aber mit einem solchen Event voll gestopft habe, der müsse, wolle er für den nächsten fit sein, den gerade vergangenen herauskotzen.
In einem Interview in der Tageszeitung „Die Presse“ spricht die Athletin Ines Geipel über Parallelen zwischen Sport und Kunst: „Aber alles, was einmal in den Olymp aufgenommen wird, ist tote Ware. Das ist in der Kunst genauso, wenn es um diese Kulturbulimie geht. Olympische Spiele und Salzburger Festspiele? Genau, daran denke ich auch im Augenblick...“ ("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.10.2010). Wie tot ist also unsere Kultur?

Freitag, 26. 11. 2010, 19:00
Atrium Minoritenkloster/ Rathaus Tulln

VARIETIES (Palme 2009)

Musik für großen gemischten Chor, 2 Solisten, Elektronik.

Solisten: Johann Leutgeb, Ulla Pilz
Texte: Sophie Reyer, Oswald Egger

Stadtgemeinde Tulln, musik aktuell
Eintritt frei!

Samstag, 6.11.2010, Festival NEW-ADITS

Pia Palme Solo

und

bi(h)st biss
das sind: ingrid schmoliner und pia palme
Klavier, Subbassflöte und Elektronik

Komplettes Programm:
kunstharzlack.net/new-adits/

Location:
raj & Verein Innenhofkultur
9010 Klagenfurt, Badgasse 7
innenhofkultur.at

Donnerstag, 4.11.2010, 20:00
echoraum, 1150, Sechshauserstr. 66

Trio Pia Palme/JSX/Ernesto Molinari
Subbass & Elektronik, Turntables, (Bass)Klarinette

www.echoraum.at

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Samstag, 9. Oktober 2010, 14:00
Einsiedelei-Kapelle Maria Blut,
St. Johann in Tirol
muku.at

"ES HÖRE MICH DEIN AUGE"
(Sor Juana Inez de la Cruz)

Pia Palme Solo

Inspiriert von Texten der mexikanischen Gelehrten und Nonne der Barockzeit entsteht zeitgenössische Musik an einem passenden Ort: die Einsiedelei Maria Blut von St. Johann in Tirol stammt ebenfalls aus der Barockzeit. Sie ist ein Platz der Kontemplation, der Stille und des Rückzugs. Behutsam und respektvoll nähert sich die Komponistin und Musikerin Pia Palme an den Ort an, verbringt dort mehrere Tage und entwirft hier Musik für Subbassflöte und Elektronik. Werke und Leben von Sor Juana Inez de la Cruz dienen dabei als weitere Anregungen und Bezugspunkte.

Rezitation der span. Originaltexte und Stimmperformance: Gina Mattiello

Die Aufführung findet innen und außen statt.
Die Kapelle ist nach kurzem Fußweg in einer Waldlichtung zu erreichen.

Organisation und Info:
Musik Kultur St. Johann, Alte Gerberei

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Pia Palme bespielt in den Hallen für Neue Kunst, Raussmüller Collection, die Installation von Robert Ryman.

Foto: Geri Bollinger, Aufnahme in den Hallen für Neue Kunst, Schaffhausen (c) Raussmüller Collection and the artist.



Sonntag 3.10.2010, 11:30, Schaffhausen (CH)
Hallen für Neue Kunst
modern-art.ch

Konzerte am Sonntag:
Pia Palme Solo

Werke von Katharina Klement, Christoph Herndler, Jorge Sanchez-Chiong, Daniel De La Cuesta für Subbassblockflöte Solo, sowie das speziell für die Hallen entwickelte Werk aus der Serie ES HÖRE MICH DEIN AUGE II (Pia Palme 2010) für Subbass und Elektronik in 2 Räumen und 4 Lautsprechern.

"Die Musik-Matinée in den Hallen für Neue Kunst verbindet Raum, Musik und Kunst. Pia Palme spielt zeitgenössische Kompositionen und Improvisationen mit dem neuen Subbass von Küng, den sie auch mit Live-Elektronik kombiniert - ein gesamtheitliches Erlebnis!"

Ines Goldbach erläutert die Werke im bespielten Raum.

BLOCKFLOETENTAGE SCHAFFHAUSEN 2. bis 6. Oktober 2010

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Samstag, 4.9.2010, 19:00
Orangerie Kagran, Gartenbauschule

VIVA LA PAPPA col pomodoro!

Pia Palme, subbassrecorder and electronics
JSX, turntables
Electric Indigo, synthesizer

Heutige Musik und alte Paradeissorten,
Konzert und Buffet in der Orangerie Kagran

Festival "Auf zu neuen Ufern"
donaustadtkultur.at

Orangerie Kagran, Österreichisches Gartenbaumuseum
22., Siebeckstraße 14

Kooperationspartner: Gärtnerei Bach, Gartenbauschule Kagran

Buffet:

Passend zum Namen des Trios werden einfache Köstlichkeiten aus unbekannteren Paradeissorten sowie anderen Nachtschattenfrüchten serviert. Die Früchte stammen von der Gärtnerei Bach sowie aus privatem Anbau.

Die Gärtnerei Bach aus Donaustadt (Contiweg 165) bemüht sich seit Jahren um die Vielfalt von Gemüsesorten, ihren Anbau und ihre Erhaltung, sowie ihre Verbreitung.

Das Buffet wird zum Selbstkostenpreis angeboten!

Zur Musik:

Heutige Töne schlägt das Trio VIVA LA PAPPA COL POMODORO! von Pia Palme, Electric Indigo und JSX an. Die große Schweizer Subbassblockflöte von Pia Palme erinnert an eine verwaiste Orgelpfeife, ihre vielfältige Klangwelt wird virtuos live-elektronisch transformiert, zerlegt, verarbeitet. Electric Indigo bringt mit medienarchäologisch interessanten Synthesizern und einer Roland Drum-Machine aus den 80ern melodische Akzente, Rhythmen und Bässe ins Trio. JSX liefert als Turntablist der Extraklasse akustisches Edel-Geröll. Drei individuelle Ansätze elektronischer Musik treffen einander auf der weiten Spielwiese aktueller Klänge.

“Subbassflöte, Elektronik und Turntables in gut ausbalancierter Leistungsträgerschaft - Subtile Loops, abstraktes Berserkertum und finstere Gebläse verströmen eine heftige, kühle Brise und lassen durch gewagtes Ausbrechen aus gewohnten Schemata Erwartungen an den Freejazz der Jetztzeit aufkeimen.”

(Andreas Fellinger, Magazin FreiStil)

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10 HOTELPUPIK - Präsentation 2
hotelpupik.org

Artists in Residence in der Schwarzenberg’schen Meierei, Schrattenberg:
LA CABRA, FALB FICTION, Attila Faravelli, Daniela Fromberg, Maren Hirt, Pia Palme, pressTEXT, Stefan Roigk, Ron Rost, Jomar Statkun, T.O.N.

Freitag 27. 08. 2010
19:00 Ausstellungseröffnung
ab 20:00 Performance

Samstag 28. 08. 2010
ab 20:00 Performance

Informationen: Heimo Wallner, 8811 St. Lorenzen bei Scheifling 14, Tel.: 03582/8735

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Pia Palme by Nikolaus Karlinsky

Dienstag, 13. Juli 2010, 23:05 bis 24:00, Radio ORF Ö1

Zeit-Ton Porträt Pia Palme
Gestaltung: Nina Polaschegg

Die Komponistin und Projekteschmiedin Pia Palme und ihre Werke für diverse Ensembles, Chor, Stimmen, Synthesizer, Elektronik, Remixes, sowie Solo-Performances aus den letzten Jahren. Ja, Subbassblockflöte spielt sie auch.

oe1.orf.at/programm/244791
Auch über Webradio live anzuhören.

IMA Institut für Medienarchäologie feiert sein fünfjähriges Bestehen.
ima.or.at

Kulturfabrik Hainburg
Kulturplatz 1 bzw. Donaulände 33, 2410 Hainburg/Donau

ABEND MAL
Tafel für 100 Personen.
Samstag 3. Juli 2010, 20–23h
Einlass 19.30–20h
Veranstaltungssaal
Eintritt EUR 25.–
Reservierung erforderlich!

Menü, zubereitet in Echtzeit von:
Andre Smirnov, Daniel Gethmann, Heidi Grundmann, Kathy Rae Huffman, Liesl Ujvary, Martin Breindl, Peter Donhauser, Sandra Naumann und Susanna Niedermayr, Tamara Wilhelm und Ushi Reiter, Andrea Sodomka, Christine Clara Oppel, Dominik Traun, Elisabeth Schimana, Eva Ursprung, Katharina Klement, Klaus Filip, Manon Liu Winter, Norbert Math, Oliver, Stummer, Seppo Gründler und Zsolt Sores, Anne La Berge, Cordula Bösze, Günther Gessert, Martin Schemitsch, Pia Palme und Susanna Gartmayer

Kulinarisch begleitet mit Speisen vom Goldenen Anker

ELIANE RADIGUE: Adnos I, III
Konzertmatinee
Sonntag 4. Juli 2010, 12–15h
Veranstaltungssaal
Eintritt EUR 7.– / EUR 5.–
Matten und Sessel werden für bequemes Liegen und Sitzen bereitgestellt.

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Montag, 21.6.2010, 20:00
Theater Nestroyhof Hamakom, Reihe Salon

PHANTOM AFRIKA

Hanno Kofler liest Texte von Michel Leiris, zusammengestellt von Frederic Lion und Susanne Höhne.
Livemusik/Komposition: Pia Palme

hamakom.at

franzoesische-literatur.suite101.de/article.cfm/michel_leiris_lafrique_fantme

Artikel:
mica über Pia Palme in der St. Ruprechtskirche

Samstag, 12.6.2010, 17:00
Ville de Luxembourg, Eglise St. Michel

Pia Palme / Klaus Lang
subbassrecorder, electronics, organ

zu hören auf: soundcloud.com

Konzertreihe ear studio
ensemble lucilin lucilin.lu

Mittwoch, 9.6.2010, 20:00
Forum Neue Musik Hamburg
Altonale Festival

Pia Palme / Klaus Lang
subbassrecorder, electronics, organ

Mittwoch 9.6.2010, 22:00
Altonale Festival/Film Altonale

ALAYA

Pia Palme macht Live-Musik zum Stummfilm ALAYA von Nathaniel Dorsky (USA, 1976 - 1987)

zu hören auf: soundcloud.com

Zum Projekt:

Nathaniel Dorsky, geb. 1943, lebt und arbeitet in San Francisco. Er gilt in den USA als einer der großen Avantgardefilmkünstler. Er beschreibt sich selbst als einen Jäger und Sammler von Einstellungen, die er frei von einer Vorstellung, wie sie später in einen Film einfließen werden, anhäuft. Um Licht in seinen vielfältigen Variationen auf der Leinwand zum Wirken zu bringen, verwendet Dorsky nach wie vor eine 16mm Bolex-Kamera, Stille und eine reduzierte Vorführgeschwindigkeit, die ein leichtes Flackern zur Folge hat.

ALAYA entstand über eine Zeitraum von 11 Jahren, und beschränkt sich auf das Sujet Sand: er zeigt bewegten Sand und Sandkörner in subtil gewählten und rhythmisch geschnittenen Einstellungen.

Zur Musik:

Die Vertonung erfolgt in Absprache mit dem Filmemacher. Pia Palme wählt als Angelpunkt das unvermeidlich hörbare Geräusch des medienachäologisch interessanten Filmprojektors aus den 80er Jahren, der idealer Weise sicht- und hörbar im Saal stehen soll.

Das satte, gleichmäßige Brummen wird mikrofoniert und von der Komponistin live bearbeitet. Zunächst wird das Geräusch vorsichtig moduliert, es löst sich erst allmählich als selbständiger Klang vom Originalton, wird zunehmend mehr bearbeitet, verfremdet. Im letzten Drittel des Films kommen durch Feedbackverfahren mit Aerofon (hier eine Küng-Subbassblockflöte in F ohne Kopfteil) erzeugte Klänge dazu. Die den Einstellungen des Filmes entsprechenden, zwischen abstrakt und vorsichtig konkret changierenden Geräusch- und Klangfelder werden in eigenem Rhythmus per Mischpult “geschnitten”. Der Hörraum bildet einen rhythmischen Kontrapunkt zum Bildgeschehen.

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e_may '10
Festival für neue und elektronische Musik

28. und 29. Mai 2010, KosmosTheater Wien e-may.org

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Uraufführung am 28. Mai 2010
beim Festival e_may
www.e-may.org

HIER NICHT FORT

Pia Palme 2010
Auftragswerk für das Festival e_may, Wien
Dank an die Stadt Wien, Kulturabteilung

Texte: Oswald Egger

Besetzung: Sprechstimme/Stimmperformance, Mezzosopran, Englischhorn, Violine, Viola, Violoncello, Sprechmaschine mikrofoniert (Kontaktmikrofon AKG 411 und DPA Miniaturmikrofon) und moduliert durch Live-Elektronik: 2 Ringmodulatoren, Loops, Delays, Effekte.

Dauer: 17:20 Minuten

Visual Art: c++ aka Christina Goestl

Rekonstruktion der Sprechmaschine von Johann Ritter von Kempelen:
Jakob Scheid für das Kempelen-Archiv der Universität für Angewandte Kunst

Besonderen Dank an Oswald Egger für die Erlaubnis, Texte aus “nihilum album / Lieder und Gedichte” (erschienen bei Ed. Suhrkamp) zu verwenden.

Zur Sprechmaschine:

Johann Wolfgang Ritter von Kempelen, Konstrukteur der Barockzeit, hatte den Wunsch, stummen und sprachbehinderten Menschen helfen zu können, und wurde dadurch zur Forschungsarbeit motiviert, die zum Entwurf dieser Maschine führte (1791). Der Traum vom künstlichen Menschen schwingt bei der Konstruktion mit: die Maschine ist dem menschlichen Sprechapparat nachgebildet: Lunge, Kehlkopf, Mund, Rachen, Nase, Lippen werden künstlich geformt. Die Maschine wird mit beiden Händen bedient; so ist man in der Lage, einfache Wörter zu bilden. Kempelen war sich dessen bewusst, das dies nur ein Anfang war, der unvollständig blieb.

Jakob Scheid hat die Sprechmaschine mit künstlerischen Freiheiten (Materialauswahl) nach einer Konstruktionszeichnung von Kempelen angefertigt.

Gedanken zum Stück:

HIER NICHT FORT fußt auf Überlegungen zur Wahrnehmung des Sprechvorganges oder allgemeiner der verbalen Mitteilung. Was bedeutet Sprechen, etwas Artikulieren? Ich betrachte das von zwei Richtungen aus: einerseits die sprechende/schreibende Person, andrerseits die Wahrnehmung des Gesprochenen durch eine hörende/lesende Person. Der Vorgang des Sprechens fließt für eine sprechende Person von Innen nach Außen, für die hörende in die Gegenrichtung. Was wird zuerst wahrgenommen, wenn ich spreche/schreibe, was wird zuerst wahrgenommen, wenn ich höre/lese? Was folgt danach, wie breitet sich meine Wahrnehmung aus: vom Laut zum Einzelwort zum Inhalt, zu tieferliegenden Ebenen? Wo findet der Übergang statt, von Außen nach Innen und umgekehrt?

Die Sprechmaschine von Kempelen steht als ein barockes Beispiel künstlicher Spracherzeugung. Die Elektronik verarbeitet die mit der Sprechmaschine erzeugten Klänge live weiter, zu Klangflächen und perkussiven Elementen.

Von der Besetzung her könnte man das Stück als Kantate im barocken Sinn sehen, für Solostimme, Erzählerin im weitesten Sinn, Soloinstrument, Streichensemble, und Basso Continuo. Letzteren bilden die Sprechmaschine und Elektronik: sie spannen einerseits einen zweiten Klangraum auf, andrerseits sind in ihrem Part solistische und kontrapunktische Elemente enthalten.

Mittwoch, 12.5.2010, 20:00
live at ega: frauen im zentrum

Female Frequencies: BUSTING OLIFANT
Electric Indigo & Pia Palme

Wien, 1060, Windmühlgasse 26
www.ega.or.at

zu hören auf: soundcloud.com

Dienstag, 11.5.2010, 23:05, Ö1 Zeitton

Das Komponistinnen-Festival e_may
Gestaltung: Nina Polaschegg

Werke von Eliane Radigue, Pia Palme, Elisabeth Schimana u.a.

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18. April 2010, 20:00
Neue Musik St. Ruprecht

KELP

Pia Palme Solo - Subbassblockflöte, Elektronik

Werke von Daniel De La Cuesta, Christoph Herndler, Katharina Klement, Pia Palme, Jorge Sanchez-Chiong

Heutige Klangwelten für ein zeitgenössisches Instrument: vier KomponistInnen haben gemeinsam mit der Blockflötistin Pia Palme die 2007 erstmals gebaute Küng-Subbassblockflöte klanglich und spieltechnisch ausgelotet. Die dabei entstandenen Arbeiten zeichnen sich durch hohe Individualität sowie subtilen und konsequenten Umgang mit neuem Klangmaterial aus. Jede öffnet ein Universum für sich. Die "unplugged" gespielten Werke werden von Palme im Kirchenraum mit Klangarbeiten mittels Aerofon und Elektronik kontrastiert.

Kompositionen gefördert von SKE austro mechana und KÜNG Blockflötenbau.

Ruprechtskirche, 1010, Ruprechtsplatz 1

12. März 2010, 19:00
Alte Schmiede Wien

MASK

Katharina Klement: Klavier
Pia Palme: Subbassblockflöte & Elektronik
Christian Wolfahrt: Perkussion

Kompositionen und Improvisationen
im Duo, Solo, Trio.
alte-schmiede.at

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9. März 2010,
Dom im Berg Graz

Konfrontationen
VIELE/MENSCHEN

Ein Kunstprojekt mit 40 Jugendlichen des BORG Bruck/Mur.

Künstlerisches Konzept: Pia Palme
Projektpartnerin: Daniela Czeike

5. - 7. März 2010,
Alte Gerberei St. Johann in Tirol

artacts '10 Jazz und Improvisierte Musik
Viva la pappa col pomodoro!

Pia Palme: Subbassblockflöte & Elektronik
JSX: Turntables
Electric Indigo: Synthesizer
muku.at

Freitag, 26. Februar 2010 20:00,
echoraum

HOT POT

David Ender E-Bass, Ukulele
Elisabeth Flunger Percussion
Susanna Gartmayer Bassklarinette
Annette Giesriegl Stimme, Elektronik
Franz Hautzinger Trompete
Katharina Klement Tasten
Herwig Neugebauer Kontrabass
Josef Novotny Live-Sampling
Maja Osojnik Blockflöten
Pia Palme Subbassblockflöte, Elektronik
Peter Panayi E-Gitarre
Nina Polaschegg Kontrabass
Matija Schellander Kontrabass
Manon-Liu Winter Tasten

e c h o r a u m
Sechshauser Straße 66
A-1150 Wien
Tel.: 812 02 09 30
www.echoraum.at

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Montag, 22. Februar 2010, 20:00
Salon, Theater Nestroyhof Hamakom

LOVE BOOK / wortalchemie
Lenore Kandel (1932 - 2009)

Doina Weber: Stimme (Deutsch)
Caroline Hartge: Stimme (Englisch)
Pia Palme: Musik

‘To compromise poetry through expediency is the soft, small murder of the soul.’
Lenore Kandel

Die Dichterin Lenore Kandel entstammte einer jüdisch-rumänischen Emigrantenfamilie, wurde 1932 in New York City geboren und starb 2009 in San Francisco. Die Sprachkünstlerin und Gegenkultur-Aktivistin galt als eine der letzten Frauen der ‚Beat Poets’. Und doch blieb ihr außergewöhnliches und provokantes Werk, ihre kraftvolle, sinnliche Sprache und ihr beharrlicher Kampf um kompromisslose, verstörende Poesie zu lange verborgen.

Ihr 1966 erschienener Gedichtband ‘The Love Book’ wurde 1967 wegen Obszönität verboten und auf den Index gestellt. Anders als die schnellen, kritischen Reaktionen auf die Zensuren von William Burroughs' ‚Naked Lunch’, Michael McClures ‘The Beard’ oder Allen Ginsbergs ‚Howl’, wurde Kandels Prozess jahrelang hinausgezogen und führte schließlich zur finalen Verbannung durch das Höchste Gericht in San Francisco. Das Buch war 30 Jahre lang vergriffen und wurde nach der Aufhebung seines Verbots 1974, erst 2004 wieder aufgelegt. Die Übersetzerin und Lyrikerin Caroline Hartge übertrug 2005 die beiden entscheidenden Bänden ‚The Love Book’ und ‚Word Alchemy’ vom Amerikanischen ins Deutsche (‚Das Liebesbuch / Wortalchemie’).

Drei Frauen, die eine sehr persönliche, subtile kreative Form für das übergreifende Zeit- und Lebensgefühl Lenore Kandels finden, bringen im Hamakom Salon eine Zusammenstellung aus den Gedichten auf die Bühne: die Schauspielerin Doina Weber in sehr eigenwillig belebender Sprechinterpretation, die Komponistin, Elektronikmusikerin und Bassflötistin Pia Palme mit ihren Klangexperimenten, sowie Caroline Hartge durch das Entgegensetzen originaler Sprechmodalitäten. Was daraus entsteht ist eine laut- und klangmalerisch verwobene Hommage an die Frau, die mit ihrer Stimme knallen wollte, wie mit einer Löwenpeitsche.

Das Liebesbuch / Wortalchemie, Stadtlichter Presse, Berlin 2005
The Love Book, Stolen Paper Review, 1966
Word Alchemy, Grove Press, 1967

Tickets: 10 Euro / 7 Euro

THEATER NESTROYHOF HAMAKOM
Nestroyplatz 1
1020 Wien
Tel: 01-8900314

Mittwoch / 16. 12. 2009 / 20:30
Postgarage Graz, Interpenetration Festival

SUBITIZED extended





Pia Palme, subbassrec. and electronics
JSX, turntables
Kazuhisa Uchihashi, e-guitar
Matija Schellander, e-bass

postgarage.at
kim-pop.org

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imPAVILLON

Beiträge zur Zeitkunst
imPavillon.at

KURZ-KONZERTE

Mi 2.12. imPavillon P
Do 3.12. Marienkirche L
Frei 4.12. Marienkirche P & L

7nach7 | 19:07

PIA PALME, Subbassblockflöte, Elektronik
KLAUS LANG, Orgel (klang.mur.at)

Dauer je 20’

" ...and the organ is, after all, basically just a consort of recorders with delusions of grandeur." (Alan Wells, New Zealand)

An drei aufeinanderfolgenden Tagen legen Pia Palme und Klaus Lang eine gemeinsame Wegstrecke zurück und setzen ihr Projekt improvisierter Musik fort: Pia Palme spielt Subbassblockflöte und Elektronik solo in einem barocken Pavillon, am zweiten Tag spielt Klaus Lang solo die Orgel der Marienkirche, am dritten Tag spielen beide als Duo im Kirchenraum.

Im Wesentlichen erfolgt die Tonerzeugung bei einer Blockflöte und einer einzelnen Orgelpfeife gleich, auch wenn darüber hinaus jedes Instrument eine Fülle spezifischer Klangmöglichkeiten entfaltet, und sich die Formung und Verarbeitung des Klangmaterials unterscheidet. Die Elektronik erweitert die einzelne Subbassblockflöte als Aerofon zu einem raumgreifenden Klangkörper, der der Orgel als reizvoller Duopartner gegenübertritt.

Do 3.12.09
im Anschluß an das Konzert

AUSSTELLUNG - ERÖFFNUNG
GEROLD TAGWERKER
geroldtagwerker.com

tube.flash - 2007
Lüftungskanal, Gitterroste, Leuchtstoffröhre, elektronische Steuerung, Kabel 44x199x44cm

imPavillon
office@imPavillon.at
Wels, Herrengasse 8

Unterstützt durch SKE.

Montag / 9. 11. 2009 / 19:00 uhr,
WUK, projektraum

Pia Palme Solo

zur Eröffnung der Ausstellung der intakt "wieder bieder" 10. 11. bis 15. 11. 2009

20. Oktober 2009, 20 Uhr

SUBJEKT/OBJEKT

Brucknerhaus Linz
C. Herndler/M. Scherer

Komposition: Christoph Herndler
Setting: Markus Scherer
Text: Christian Steinbacher

Mittwirkende:
Ensemble EIS

Bernhard Landauer, Countertenor
Judith Ramerstorfer, Sopran
Annette Schönmüller, Sopran

Petra Ackermann, Va
Robert Buschek, Fag
Melissa Colemann, Vc
Yova Drenska, Akordeon
Heinz-Peter Linshalm, Kl
Pia Palme, Subbassblockflöte
Stefanie Pren, Vc
Ivana Pristasova, Vl
Roland Schueler, Vc
Petra Stump, Kl
Thomas Walli, Vl
Manon-Liu Winter, Klavier

Josef Dabernig, Performer
Markus Schlee, Zeichner

Ein Projekt Für LINZ 2009
Koproduktion mit LIVA/Brucknerhaus

Mittwoch / 14.10.2009 / 17.30 Uhr,
Bezirksmuseum Donaustadt

LE POMPE
Musterblatt für 13 SpielerInnen (Palme 2009, UA)

Ensemble der Musikschule Donaustadt

Samstag / 09.10.2009 / 20.00 Uhr, echoraum

VIVA LA PAPPA COL POMODORO!
Pia Palme / JSX / Electric Indigo

15., sechshauserstr. 66
echoraum.at

Zum Anhören:
soundcloud.com/indigo
soundcloud.com/indigo/pia-palme-electric-indigo-hro

Middle C
Classical Music Reviews, Wellington, New Zealand

middle-c.org/2009/08/pia-palme-austrian-connections-from-caprice-arts/

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credit: Gabriela Koch, citronenrot

VARIETIES auf youtube.com

MAK NITE©

Dienstag / 29.09.2009 / 20.00 Uhr,
MAK-Ausstellungshalle, 1. Stock

VARIETIES
Soundperformance | Installation mit Nachtschattenfrüchten | Kochkunst

Solanaceae - Nachtschattengewächse, genauer deren Früchte - spielen die botanische und kulinarische Hauptrolle in der audio-visuellen Installation VARIETIES. Über 50 verschiedene Sorten von Nachtschattenfrüchten (seit vier Jahrtausenden weltweit kultiviert), nehmen raumgreifend von der MAK-Ausstellungshalle Besitz. Eine experimentelle Komposition für Chor greift den Gedanken der Vielfalt, Vervielfältigung und Auffächerung auf, der auch dem Titel des Projekts zugrunde liegt: vielstimmige Klangflächen im Raum enstehen nach einem Verbreitungskonzept aus zwei solistischen Ursprungsstimmen, einer Frauen- und einer Männerstimme. Texte von Oswald Egger und Sophie Reyer. Die Vielfältigkeit der zusammenwirkenden Ebenen dieses Abends kulminiert im Genuss der Früchte, differenziert verarbeitet von Johann Reisinger, live dazu ein Remix des zuvor uraufgeführten Stückes von Electric Indigo und der Komponistin.

Konzept, Komposition Pia Palme | Installation Irene Pichlhöfer | Text Oswald Egger, Sophie Reyer | Solostimmen Annette Schönmüller, Johann Leutgeb | Chor VARIETIES für das Projekt gecastet | Früchte Abt. für Gemüsebau der HBLFA Schönbrunn Leitung DI Wolfgang Palme | Kochkunst Johann Reisinger | Live-Remix Electric Indigo, Pia Palme | Tontechnische Betreuung Christina Bauer | Organisation Chor Caroline Hofer

In Kooperation mit der HBLFA Schönbrunn, Abteilung für Gemüsebau, im Rahmen des internationalen Jahresschwerpunktes Solanaceae/Nachtschattengewächse.
Gefördert von SKE, BMUKK.

Zum Stück:
Männer und Frauen bilden je eine Häfte eines weiträumigen Spaliers, eine art Klangspalier in einer großen Halle. Die Klänge wandern ausgehend von zwei Solostimmen und einer neuen Komposition von mir sehr schnell weiter, dem Konzept folgend entlang dieser Reihen.

Entstehende Klangveränderungen und die Zeitversetzung ergeben wandernde Klangflächen in diesen weiten Räumen. "Fehler" gibt es dabei nicht, alle entstehenden Klänge passen in die Struktur. Daher sind mir alle Stimmen und Stimmlagen willkommen, ich achte allerdings auf die Positionierung der Leute.

Es kommen geräuschhafte, gesungene und gesprochene Passagen drin vor. Das Publikum kann sich frei bewegen und hört die Solostimmen in einem Teil des Raumes, und die zeitverschoben wandernden Klangflächen im anderen Teil.

Es geht bei diesem Projekt um Vervielfältigung von einem Ausgangspunkt aus, und die dabei entstehende Korrosion des Ausgangsmaterials. Es wird im dunklen Raum gesungen - Noten braucht man ja keine. Dahinter sieht man durch die riesigen alten Fenster einen schönen Ausblick auf den 3. Bezirk, mit sich verändernden Lichtfassaden - Nachtschatten auch da.

Dazu gibt es eine Installation, mit wunderschönen Melanzanifrüchten in allen Formen und Farben, und Draht. Essen gibt's auch, nachher - kleine Häppchen aus Melanzani.

Die Früchte werden verteilt, an den Chor.

mak.at

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mica - Interview Pia Palme (mit Michael Masen)
http://www.mica.at/musiknachrichten/detail_20870.html

mica - Nachbericht zu AX.WHO. (von Heinz Rögl)
http://www.mica.at/musiknachrichten/detail_20909.html

Freitag, 18. 9. 2009, 19:30,

14. KomponistInnenforum Mittersill,
10. - 19. September 2009: FARBEN.

Nacht der experimentellen Musik
BLIND DATE 4


mit Franz Hautzinger, Manfred Hofer, Pia Palme, Michaela Schwentner und Martin Siewert

kofomi.com

(imagein Neuseeland/in New Zealand)

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For an extensive review of Pia Palme' s concert on 21st July 2009 read nimmomusic.com

Monday, July 20th, 2 pm

Workshop
for Students of Composition Class Michael Norris

Victoria University of Wellington,
New Zealand School of Music
nzsm.ac.nz/events/composer-workshop.aspx

Monday, July 20th, 2 pm

Workshop
for Students of Composition Class Michael Norris

Victoria University of Wellington,
New Zealand School of Music
nzsm.ac.nz/events/composer-workshop.aspx

Tuesday, July 21st, 7 pm

Pia Palme Solo

Adam Art Gallery, Wellington
Organized by Victoria University of Wellington
nzsm.ac.nz/events/composer-workshop.aspx adamartgallery.org.nz

For an extensive review of Pia Palme' s concert on 21 July 2009 read nimmomusic.com

Monday, July 27th, 1 pm

Workshop
for Students of Composition Class Christopher Cree Brown

Christchurch School of Music - College of Arts
University of Canterbury, Christchurch
www.canterbury.ac.nz/events

Tuesday, July 28th, 1 pm

Pia Palme Solo

Christchurch School of Music - College of Arts
University of Canterbury, Christchurch
www.canterbury.ac.nz/events

August 7th, 2009, Noon till 1:30 pm

Radio New Zealand
Upbeat Interview & Live-recording Pia Palme, by Jeremy Brick

available as podcast:
radionz.co.nz/concert/programmes/upbeat

August 8th, 2009, 11am

Pia Palme, Subbassrecorder, Electronics
Dylan Lardelli, Guitar

RAROA Music Centre
Chamber Music Remix for Children

Friday, August 14th, 7.30 pm

Pia Palme, contrabass recorder & electronics (Austria),
Dylan Lardelli, guitars (NZ),
Ben Hoadley, bassoon (NZ),
Nicholas Hancox, viola (NZ),
Donald Nicholson, piano (NZ)
Phil Brownlee, EMS - synthesizer
Niky Clegg, voice

Premiere of:
Noneuclidian Playgrounds (Palme 2009) for subbassrecorder, guitar & electronics

AXE.WHO.TREE. (Palme 2009)
for viola, bassoon, guitar, subbassrecorder, electronics, piano, synthesizer and voice.
Text: Toshio Nakae (Japan)

Compositions by:
Phil Brownlee (NZ), Michael Norris (NZ), Pia Palme (A), Daniel De La Cuesta (A), Jack Body (NZ), Thierry Blondeau (F), Soren Nils Eichberg (D)

Recorded by Radio NewZealand.
Wellington City, Citadel

Saturday, August 15th, 4 pm

CHAMBER MUSIC REMIX

Pia Palme, subbassrecorder & electronics
Dylan Lardelli, guitar

Compositions by Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643), Pia Palme (*1957), Christoph Herndler (*1964), Daniel De La Cuesta (*1966), Jorge Sanchez-Chiong

Museum City and Sea, Wellington
museumofwellington.co.nz/forms/SamplerSeason09.pdf

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Sunday, August 16th, 7:30 pm

Among others, Pia Palme performing at:
Frederick Street Sound and Light Exploration Society

46 Frederick Street, Wellington

Tuesday, August 18th, 7pm

CHAMBER MUSIC REMIX

Pia Palme, subbassrecorder & electronics
Dylan Lardelli, guitar

Compositions by Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643), Pia Palme (*1957), Christoph Herndler (*1964), Daniel De La Cuesta (*1966), Jorge Sanchez-Chiong (Ven, A)

Lower Hutt, St. James Church, CAT

Compositions by Austrian composers have been supported by the Austrian fund SKE - austro mechana, BMUKK Austria, KUENG of Switzerland (manufacturer of recorders).

Friday and Saturday, August 20th and 21st, 7pm

EXTREME LANDS

Four new works:
Extreme Lands • Sounds by King Pan NG, visual art by Paul Wong
The Deep Blue Sky • Sounds by Hermione Johnson, featuring improvising accordionist Nell Thomas
Moon Song • Sounds and projected words by Alexandra Hay with text by Branwen Millar
Plus... New Music from Dylan Lardelli and Cigarettes for Ping Pong

ensemble musicians:
Pia Palme, contrabass recorder (Austria), Dylan Lardelli, guitars (NZ), King Pan NG, Erhu (Hong Kong), Ben Hoadley, bassoon (NZ), Frances Moore, voice (NZ), Nicholas Hancox, viola (NZ), Donald Nicholson, harpsichord (NZ), Anna McGregor, clarinet (NZ), Takumi Motokawa, Percussion (NZ), Cigarettes for Ping Pong (Australia).

Produced with support from Creative New Zealand and Asia:NZ Foundation
for more information contact
alexandra.c.hay [at] gmail [dot] com
sounz.org.nz/contributor/composer/1690

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Freitag, 26. Juni, 20:00, Stadt Mistelbach
Sommerszene Mistelbach und Viertelfestival NÖ:

DRALLKRAFT
Artistik und elektronische Musik

Walter Moshammer, Seiltanz
Pia Palme, Elektronik

Ein Projekt im Viertelfestival NÖ
viertelfestival-noe.at
sommerszene-mistelbach.at

Mittwoch, 24. Juni, Einlass 20:30
sonntags abstrakt bringt:

Judith Unterpertinger / Pia Palme / Claudia Cervenca
Stimme, Innenklaviere, Subbassblockflöten, Elektronik

Postgarage Graz, postgarage.at

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20. Juni 2009, 22:00
Feldkirch Festival Lounge

23. Juni 2009, 20:30
Porgy & Bess, Wien

Composer's Lounge #3
Von welcher Welt träumst du?

Moderation: Andreas Felber

Mit Musik von & mit: Marwan Abado, Gerold Amann, Michael Amann, Christof Dienz, Klaus Karlbauer, Ernst Molden, Pia Palme, Julia Purgina

DJ-Sets: Johannes Maria Staud

bringt u. a.:
Pia Palme, EXHIBIT #01 für Sprechmaschine, Stimme und Elektronik (2009)

Text: Brigitte Schiefer

Rekonstruktion der Sprechmaschine von Kempelen: Jakob Scheid

Interpretinnen: Gina Mattiello, Pia Palme

Composers Lounge #3 - Feldkirch Festival
Composers Lounge #3 - Porgy&Bess, Wien
komponistenbund.at

Mittwoch, 17. Juni, 23:05
WDR3 open: Studio elektronische Musik
mit Michael Rebhan bringt:

SUBITIZED

Jorge Sanchez-Chiong / Pia Palme / Kazuhisa Uchihashi

wdr3.de

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e_may 09

Festival für neue und elektronische Musik

14. und 15. Mai 2009, 20:00
Im Loth, Wiener Konzerthaus, Neuer Saal

Werke von:
Eliane Radigue
Emmanuel Holterbach
Elisabeth Schimana
Andrea Sodomka
Pia Palme

Eliane Radigue im Gespräch mit Nina Polaschegg

e-may.org
konzerthaus.at/hoehepunkte/im_loth
ima.or.at

Unter anderem Uraufführung von:
AX.WHO. (Palme 2009)

Nach Texten von Toshio Nakae

Alexander J. Eberhard: Viola
Margarethe Deppe: Cello
Bernhard Ziegler: Kontrabass
Judith Unterpertinger: Innenklavier
Electric Indigo: Synthesizer
Pia Palme, Aerofone & Elektronik

Yoshie Maruoka: Performance und –konzept
Velli Vandulaki: Papierkunst
Armin Anders: Künstlerische Beratung
Gen Seto: Performance Assistent

Zum Stück:

Bei der Entstehung dieses Stückes habe ich viel über das Zusammenspiel von genau geplanten und zufälligen Ereignissen nachgedacht. Wie greifen Planung und Willkür ineinander, wo beginnt und endet Kontrolle? Je mehr ich darüber reflektiere, desto mehr scheint mir ein fließender Übergang möglich zu sein, dem die Präzision der eigenen Achtsamkeit als drittes Element gegenübersteht.

Das Werk AX.WHO. besteht aus drei parallel ablaufenden Ereignissen: Musik, Performance und Text. Die Musik spielt ein Ensemble, das aus zwei klanglich entgegengesetzten Polen zusammengesetzt ist: einem tiefen Streichtrio und einem Trio aus drei InstrumentalistInnen, die im Bereich Performance und Elektronik jeweils individuelle Stimmen entwickelt haben.

Die Performance wird von der in Wien lebenden japanischen Künstlerin Yoshie Maruoka gestaltet. Der der Performance zugrunde liegende Text stammt aus dem Werkzyklus “Nakae Toshio Goishuh” (“Toshio Nakae Vocabulary List”) des japanischen Dichters Toshio Nakae. Es handelt sich dabei um einen Text, der aus einer langen Auflistung von Wörtern besteht. Solche Wortlisten stellen eine Art fortlaufendes Lebensprojekt von Toshio Nakae dar, er hat zahlreiche davon verfasst. Der Text trifft für mich genau den Zwischenbereich von "geplant und absichtslos", in dem sich Präzision und Kontrollverlust mischen. Die Performerin wird den Text in japanischer Originalsprache sprechen.

Die Papierkünstlerin Velli Vandulaki wirkt mit einer Papierinstallation zum Thema an der Bühnengestaltung mit. Eine Übersetzung des japanischen Textes wird mit einem Diaprojektor asynchron zur Performance an die Wand projiziert. Die Wörter “Ax. Who.”, auf welche die Musik in mehrfacher Weise Bezug nimmt, bilden eine Zeile des Werkes von Toshio Nakae.

Am 5. Mai 2009 im Radio, 23.05 - Ö1

Sendung Zeitton
e_may | festival für neue und elektronische musik

Gestaltung: Nina Polaschegg

Musik von Elisabeth Flunger, Clementine Gasser, subshrubs, Pia Palme, Eva Reiter, Marianna Tscharkwiani (Uraufführungen der Auftragswerke e_may 08)

Demnächst: e-may.org

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5. Mai 2009, 20:15

WIM Zürich

Pia Palme, Aerofone & Elektronik
Joke Lanz, Turntables

WIM - Laboratorium für experimentelle Klänge
www.wimmusic.ch

18. April 2009, 16:00
Mariahilferkirche Graz

V:NM Festival

Klaus Lang | Pia Palme
Orgel, Aerofone, Elektronik

klang.mur.at
www.vnm.mur.at

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9. April 2009, 19:00

sound:frame Festival 2009

RMU radar move union

Chris Koppold und Pia Palme
Live-Visuals, Subbassblockflöten & Elektronik

k/haus, 1010, Karlsplatz 5
www.soundframe.at

2. April 2009, 20:00

What you really need

Live-Tonbeispiele zur Lecture von Christoph Herndler

Pia Palme, Kueng-Subbassblockflöte

Medien Kultur Haus Wels
linz09.medienkulturhaus.at

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Freitag, 13. März 2009, 19:30

JETSUN MILA

Hommage an den großen tibetischen Yogi, Dichter und Sänger Milarepa (12. Jhdt.).

Musik und Rezitation.

Rezitiert wird gemeinsam aus den 100.000 Gesängen Milarepas (Englisch, Deutsch).
Pia Palme: Subbassblockflöten & Elektronik.

Shambhala Meditations Zentrum,
1070, Stiftgasse 15-17

5. März 2009, 15:30
Filmpräsentation

EIN KOFFER VOLL ERINNERUNGEN

Eine Dokumentation über das Leben von Lilli Tauber, zusammengestellt aus historischen Fotografien.
Regie: Ulrike Ostermann.
Musik: Alexander J. Eberhard und Pia Palme.

Filmcasino
1050, Margaretenstrasse 78
www.centropa.org

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Samstag, 17. Jänner

Kulturfabrik Hainburg, Ausstellung Zauberhafte Klangmaschinen
bei Art’s Birthday Party
www.ima.or.at

EXHIBIT NUMBER 01

für Sprechmaschine, Sprecherin und Elektronik (Palme 2009)
Sprechmaschine:Konstruktionsplan Wolfgang von Kempelen, Pressburg 1791
Herstellung: Jakob Scheid, Wien 2001/02

Text: Bernadette Schiefer
Stimme: Gina Mattiello
Elektronik und Sprechmaschine: Pia Palme

Dauer: 11 min.
Happy Birthday, Art!

11. 12. 2008, 18:00

UA: FELDER

Dauer: 9 min. (gefördert durch bmukk)

Für Klavier 4-händig, Ensemble (Tenor-, Bass- und Subbassflöten) sowie Performancegruppe im Raum beim Konzert zum 60. Geburtstag der Musikschule Donaustadt

29. 11. 2008, 19:30
Art Brut Center Gugging

ORTUNG DES PARADIESES

Texte: Künstler der Villa Gugging: Ernst Herbeck, August Walla, Arnold Schmidt

Gina Mattiello, Stimme
Matija Schellander, Kontrabass
Berndt Thurner, Schlagwerk
Pia Palme, Subbassblockflöte & Elektronik

Art / Brut Center Gugging
Hauptstrasse 2 - A3400 Maria Gugging
gugging.org

Gefördert durch musik aktuell/musikfabrik NÖ.

26. 11. 2008, 21:00

Palme & Schmoliner

Pia Palme - bassfl., electr.
Ingrid Schmoliner - voc., vietn. maultrommel

miles-smiles
8., Langegasse 51
miles-smiles.at

ab 9./10. November 2009

Zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Novemberprogroms:

A SUITCASE FULL ...

Dokumentation über Lilli Tauber (30 min.)
Soundtrack: Pia Palme und Alexander J. Eberhard

online auf centropastudent.org unter: Lilli Tauber

(gefördert durch SKE)

5. 11. 08 Postgarage Graz - sonntags abstrakt

Busting Olifant

Duo Electric Indigo / Pia Palme
Subbassflöten, Elektronik, Sythesizer

kim-pop.org

Out of space - Entrückte Welten:

Live-Radio-Drama on the occasion of the 70th anniversary of Orson Welles' interpretation of H.G. Wells' novel War of the Worlds on Oct 30th 1938.

A scenic reading, electroacoustic performance, incl. live-streaming and live terrestrial broadcasting.

Live-Hörspielperformance im Planetarium Wien zum siebzigjährigen Jubiläum «War of the Worlds»

Zeit:
Donnerstag 30. Oktober 2008, ab 19 Uhr

Ort:
Planetarium Wien, Oswald Thomas Platz 1, 1020 Wien

Programm:
19 Uhr: Katastrophenhörspiele reloaded (Beispiele aus der frühen Radiozeit)
21 Uhr: Live-Hörspielperformance «War of the Worlds»
22 Uhr: DJ Bonjour Tristesse

Informationen unter: www.outofspace.at

Radioeinbindung in Wien:
terrestrische Liveübertragung auf ORANGE 94.0 durch Tanja Kozak

Witches on Air www.hagazussa.tv

Radioeinbindung in New York:
terrestrische und www Liveübertragung auf free103point9 90.7-FM durch Tom Roe www.free103point9.org

Radia Season 17 Show 10
(radia 183) from Orange 94.0

"fantasia en echo |
they also serve who only stand and wait?"


contributed by Gina Mattiello und Pia Palme
based on a performance at
ViennArt, 11-12 Oct, MUSEUM AUF ABRUF (MUSA)

Pia Palme - Feedbacktubes, electronics
Yoshie Maruoka - Performance
Gina Mattiello - Voice

"fantasia en echo | they also serve who only stand and wait?
Homage to Jacob van Eyck (ca. 1589 - 1657)

Jacob van Eyck was a remarkable composer of the florishing early baroque period in the Netherlands: born blind, of noble family, educated in music, he turned into a renowned organist, recorder-player, composer and carilloneur. He was famous for his ability to tune bells and carillons. Pia Palme, composing and playing modern recorders, uses contemporary means for her homage to her famous predecessor. A subbass-recorder without its headpiece is used to create sound by means of finely balanced inner microfones and feedback-techniques; sounds which remind of bells, including very deep basses. For the composition Palme plays and processes themes from Eyck's recorder-pieces by means of electronics.

Texts by John Milton ((1608 - 1674), who turned blind in the course of his life, add another dimension. The title is a quotation from Milton's poem: "On his Blindness", describing the author's willingness to just stand and wait instead of acting. Palme has studied music and mathematics in Vienna and improvisation at the Naropa University in Boulder, Colorado. As a composer/interpreter she combines subbassrecorders (newly developed by the Swiss manufacturer Kueng) and electronics in a unique way, performing solo as well as in various ensembles, such as the trio "Subitized".

piapalme.at
myspace.com/ginamatiellovoice
eop.at
musa.at

12. 10. 08 und 14. 10. 08, 19:00
Braunschweig, Festival Photon und Hannover
Atelier Rose Lippok

Das Liebesbuch - Hommage an Leonore Kandel

Doina Weber, Stimme
Pia Palme, Komposition und Musik
Caroline Hartge, Lesung und Übersetzung (Englisch-Deutsch)

Dank an die Kulturabteilung der Stadt Wien.

Samstag, 11. 10. 2008, 20:00
im Rahmen der ViennArt - ein transdisziplinäres Symposion

fantasia en echo
"they also serve who only stand and wait"

Hommage an den Komponisten Jacob Van Eyck (Palme 2008)
Musik und Performance, unter Verwendung von Motiven von Van Eyck und Texten von John Milton.

Pia Palme, Feedbacktubes, Elektronik
Yoshie Maruoka, Performance
Gina Mattiello, Stimme

"...wenn wir zukunftsgierig eines Augenblickes reines Bleiben nicht ertragen" Hannah Arendt

Alexander Tschernek trägt Texte zur Entscheidung vor...

"That manner was mistaken for intelligence. Reckless and unforgiving."

Superlooper:
Ludwig Bekic - Mixerfeedbacks, Tonbandloops
Alexander J. Eberhard - E-Bratsche
Florian Kmet - Text, Gitarre, Stimme

ViennArt - ein transdisziplinäres Symposium
"Entscheidungen. Wien und das symbolische Kapital"

Ort:
MUSA (Museum auf Abruf)
1082 Wien, Felderstr. 6-8

Zeit:
Sa., 11.Okt. /So., 12. Okt. 2008
www.eop.at

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26. 9. 2008, 20:00

BATHYSCAPH trifft JSX

Robert Buschek, Kontraforte, Fagott
Pia Palme, Subbassblockflöte & Elektronik
JSX, Turntables

Solo, Duo- und Triostücke von Jorge Sanchez-Chiong und Pia Palme
Traditionelles Buffet aus alten Paradeissorten mit Früchten von Johannes Palme

echoraum
1150, Sechshauserstr. 66
www.echoraum.at

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Bathyscaph ist ein Duo, das in dieser Form in der Musikgeschichte einmalig ist: zwei neu entwickelte Bass-instrumente treffen einander im Duo Bathyscaph, benannt nach dem legendären Tiefseetauchgerät von Auguste Piccard aus den 50er bis 70er Jahren. Das Kontraforte von Wolf/Eppelsheim ist eine radikale Neuentwicklung des Kontrafagotts; der von Palme gespielte Subbass der Schweizer Firma Küng ist ein Meilenstein für den Blockflötenbau. Neue Instrumente verlangen neue Musik: es gibt keine klanglichen Vorbilder, der historische und musikgeschichtliche Kontext der jeweiligen Instrumente wird obsolet. Live-Elektronik ist wilkommene Erweiterung. Bathyscaph erforscht vielschichtig den Marianengraben der Instrumentalmusik, Ballast wird wohldosiert abgegeben. Das Duo versteht sich als fortlaufendes Projekt: immer neue Tauchgänge liefern weitere Resultate.

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Freitag, 19. 9. 2008, ab 19:00

SEQUENCES

Musik zur Vernissage Karin Vejvar-Sandler
Pia Palme Solo

ZWEITRAUM
1170, Jägerstrasse 35
zweitraum.wordpress.com



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SUBITIZED

Pia Palme | JSX | Uchihashi

www.einklangrecords.com


ORHCIDEE

Pia Palme

Erhältlich bei:

extraplatte.at

Währingerstraße 46

A-1090 Vienna / Wien

Austria / Österreich

Tel +43 1 31 01 084 - 17

Kontakt

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Tel +43 1 440 64 09

Mobile 0664 1 92 89 11

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