Pia Palme

Pia Palme


Komposition/Performance/
Improvisation/Interpretation



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to interviews + music @soundcloud.com



Aktuelle Termine:

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Foto: Nikolaus Karlinsky

Dienstag, 13. Juli 2010, 23:05 bis 24:00, Radio ORF Ö1

Zeit-Ton Porträt Pia Palme
Gestaltung: Nina Polaschegg

Die Komponistin und Projekteschmiedin Pia Palme und ihre Werke für diverse Ensembles, Chor, Stimmen, Synthesizer, Elektronik, Remixes, sowie Solo-Performances aus den letzten Jahren. Ja, Subbassblockflöte spielt sie auch.

oe1.orf.at/programm/244791
Auch über Webradio live anzuhören.

IMA Institut für Medienarchäologie feiert sein fünfjähriges Bestehen.
ima.or.at

Kulturfabrik Hainburg
Kulturplatz 1 bzw. Donaulände 33, 2410 Hainburg/Donau

ABEND MAL
Tafel für 100 Personen.
Samstag 3. Juli 2010, 20–23h
Einlass 19.30–20h
Veranstaltungssaal
Eintritt EUR 25.–
Reservierung erforderlich!

Menü, zubereitet in Echtzeit von:
Andre Smirnov, Daniel Gethmann, Heidi Grundmann, Kathy Rae Huffman, Liesl Ujvary, Martin Breindl, Peter Donhauser, Sandra Naumann und Susanna Niedermayr, Tamara Wilhelm und Ushi Reiter, Andrea Sodomka, Christine Clara Oppel, Dominik Traun, Elisabeth Schimana, Eva Ursprung, Katharina Klement, Klaus Filip, Manon Liu Winter, Norbert Math, Oliver, Stummer, Seppo Gründler und Zsolt Sores, Anne La Berge, Cordula Bösze, Günther Gessert, Martin Schemitsch, Pia Palme und Susanna Gartmayer

Kulinarisch begleitet mit Speisen vom Goldenen Anker

ELIANE RADIGUE: Adnos I, III
Konzertmatinee
Sonntag 4. Juli 2010, 12–15h
Veranstaltungssaal
Eintritt EUR 7.– / EUR 5.–
Matten und Sessel werden für bequemes Liegen und Sitzen bereitgestellt.

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Montag, 21.6.2010, 20:00
Theater Nestroyhof Hamakom, Reihe Salon

PHANTOM AFRIKA

Hanno Kofler liest Texte von Michel Leiris, zusammengestellt von Frederic Lion und Susanne Höhne.
Livemusik/Komposition: Pia Palme

hamakom.at

franzoesische-literatur.suite101.de/article.cfm/michel_leiris_lafrique_fantme

Artikel:
mica über Pia Palme in der St. Ruprechtskirche

Samstag, 12.6.2010, 17:00
Ville de Luxembourg, Eglise St. Michel

Pia Palme / Klaus Lang
subbassrecorder, electronics, organ

zu hören auf: soundcloud.com

Konzertreihe ear studio
ensemble lucilin lucilin.lu

Mittwoch, 9.6.2010, 20:00
Forum Neue Musik Hamburg
Altonale Festival

Pia Palme / Klaus Lang
subbassrecorder, electronics, organ

Mittwoch 9.6.2010, 22:00
Altonale Festival/Film Altonale

ALAYA

Pia Palme macht Live-Musik zum Stummfilm ALAYA von Nathaniel Dorsky (USA, 1976 - 1987)

zu hören auf: soundcloud.com

Zum Projekt:

Nathaniel Dorsky, geb. 1943, lebt und arbeitet in San Francisco. Er gilt in den USA als einer der großen Avantgardefilmkünstler. Er beschreibt sich selbst als einen Jäger und Sammler von Einstellungen, die er frei von einer Vorstellung, wie sie später in einen Film einfließen werden, anhäuft. Um Licht in seinen vielfältigen Variationen auf der Leinwand zum Wirken zu bringen, verwendet Dorsky nach wie vor eine 16mm Bolex-Kamera, Stille und eine reduzierte Vorführgeschwindigkeit, die ein leichtes Flackern zur Folge hat.

ALAYA entstand über eine Zeitraum von 11 Jahren, und beschränkt sich auf das Sujet Sand: er zeigt bewegten Sand und Sandkörner in subtil gewählten und rhythmisch geschnittenen Einstellungen.

Zur Musik:

Die Vertonung erfolgt in Absprache mit dem Filmemacher. Pia Palme wählt als Angelpunkt das unvermeidlich hörbare Geräusch des medienachäologisch interessanten Filmprojektors aus den 80er Jahren, der idealer Weise sicht- und hörbar im Saal stehen soll.

Das satte, gleichmäßige Brummen wird mikrofoniert und von der Komponistin live bearbeitet. Zunächst wird das Geräusch vorsichtig moduliert, es löst sich erst allmählich als selbständiger Klang vom Originalton, wird zunehmend mehr bearbeitet, verfremdet. Im letzten Drittel des Films kommen durch Feedbackverfahren mit Aerofon (hier eine Küng-Subbassblockflöte in F ohne Kopfteil) erzeugte Klänge dazu. Die den Einstellungen des Filmes entsprechenden, zwischen abstrakt und vorsichtig konkret changierenden Geräusch- und Klangfelder werden in eigenem Rhythmus per Mischpult “geschnitten”. Der Hörraum bildet einen rhythmischen Kontrapunkt zum Bildgeschehen.

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e_may '10
Festival für neue und elektronische Musik

28. und 29. Mai 2010, KosmosTheater Wien e-may.org

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Uraufführung am 28. Mai 2010
beim Festival e_may
www.e-may.org

HIER NICHT FORT

Pia Palme 2010
Auftragswerk für das Festival e_may, Wien
Dank an die Stadt Wien, Kulturabteilung

Texte: Oswald Egger

Besetzung: Sprechstimme/Stimmperformance, Mezzosopran, Englischhorn, Violine, Viola, Violoncello, Sprechmaschine mikrofoniert (Kontaktmikrofon AKG 411 und DPA Miniaturmikrofon) und moduliert durch Live-Elektronik: 2 Ringmodulatoren, Loops, Delays, Effekte.

Dauer: 17:20 Minuten

Visual Art: c++ aka Christina Goestl

Rekonstruktion der Sprechmaschine von Johann Ritter von Kempelen:
Jakob Scheid für das Kempelen-Archiv der Universität für Angewandte Kunst

Besonderen Dank an Oswald Egger für die Erlaubnis, Texte aus “nihilum album / Lieder und Gedichte” (erschienen bei Ed. Suhrkamp) zu verwenden.

Zur Sprechmaschine:

Johann Wolfgang Ritter von Kempelen, Konstrukteur der Barockzeit, hatte den Wunsch, stummen und sprachbehinderten Menschen helfen zu können, und wurde dadurch zur Forschungsarbeit motiviert, die zum Entwurf dieser Maschine führte (1791). Der Traum vom künstlichen Menschen schwingt bei der Konstruktion mit: die Maschine ist dem menschlichen Sprechapparat nachgebildet: Lunge, Kehlkopf, Mund, Rachen, Nase, Lippen werden künstlich geformt. Die Maschine wird mit beiden Händen bedient; so ist man in der Lage, einfache Wörter zu bilden. Kempelen war sich dessen bewusst, das dies nur ein Anfang war, der unvollständig blieb.

Jakob Scheid hat die Sprechmaschine mit künstlerischen Freiheiten (Materialauswahl) nach einer Konstruktionszeichnung von Kempelen angefertigt.

Gedanken zum Stück:

HIER NICHT FORT fußt auf Überlegungen zur Wahrnehmung des Sprechvorganges oder allgemeiner der verbalen Mitteilung. Was bedeutet Sprechen, etwas Artikulieren? Ich betrachte das von zwei Richtungen aus: einerseits die sprechende/schreibende Person, andrerseits die Wahrnehmung des Gesprochenen durch eine hörende/lesende Person. Der Vorgang des Sprechens fließt für eine sprechende Person von Innen nach Außen, für die hörende in die Gegenrichtung. Was wird zuerst wahrgenommen, wenn ich spreche/schreibe, was wird zuerst wahrgenommen, wenn ich höre/lese? Was folgt danach, wie breitet sich meine Wahrnehmung aus: vom Laut zum Einzelwort zum Inhalt, zu tieferliegenden Ebenen? Wo findet der Übergang statt, von Außen nach Innen und umgekehrt?

Die Sprechmaschine von Kempelen steht als ein barockes Beispiel künstlicher Spracherzeugung. Die Elektronik verarbeitet die mit der Sprechmaschine erzeugten Klänge live weiter, zu Klangflächen und perkussiven Elementen.

Von der Besetzung her könnte man das Stück als Kantate im barocken Sinn sehen, für Solostimme, Erzählerin im weitesten Sinn, Soloinstrument, Streichensemble, und Basso Continuo. Letzteren bilden die Sprechmaschine und Elektronik: sie spannen einerseits einen zweiten Klangraum auf, andrerseits sind in ihrem Part solistische und kontrapunktische Elemente enthalten.

Mittwoch, 12.5.2010, 20:00
live at ega: frauen im zentrum

Female Frequencies: BUSTING OLIFANT
Electric Indigo & Pia Palme

Wien, 1060, Windmühlgasse 26
www.ega.or.at

zu hören auf: soundcloud.com

Dienstag, 11.5.2010, 23:05, Ö1 Zeitton

Das Komponistinnen-Festival e_may
Gestaltung: Nina Polaschegg

Werke von Eliane Radigue, Pia Palme, Elisabeth Schimana u.a.

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18. April 2010, 20:00
Neue Musik St. Ruprecht

KELP

Pia Palme Solo - Subbassblockflöte, Elektronik

Werke von Daniel De La Cuesta, Christoph Herndler, Katharina Klement, Pia Palme, Jorge Sanchez-Chiong

Heutige Klangwelten für ein zeitgenössisches Instrument: vier KomponistInnen haben gemeinsam mit der Blockflötistin Pia Palme die 2007 erstmals gebaute Küng-Subbassblockflöte klanglich und spieltechnisch ausgelotet. Die dabei entstandenen Arbeiten zeichnen sich durch hohe Individualität sowie subtilen und konsequenten Umgang mit neuem Klangmaterial aus. Jede öffnet ein Universum für sich. Die "unplugged" gespielten Werke werden von Palme im Kirchenraum mit Klangarbeiten mittels Aerofon und Elektronik kontrastiert.

Kompositionen gefördert von SKE austro mechana und KÜNG Blockflötenbau.

Ruprechtskirche, 1010, Ruprechtsplatz 1

12. März 2010, 19:00
Alte Schmiede Wien

MASK

Katharina Klement: Klavier
Pia Palme: Subbassblockflöte & Elektronik
Christian Wolfahrt: Perkussion

Kompositionen und Improvisationen
im Duo, Solo, Trio.
alte-schmiede.at

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9. März 2010,
Dom im Berg Graz

Konfrontationen
VIELE/MENSCHEN

Ein Kunstprojekt mit 40 Jugendlichen des BORG Bruck/Mur.

Künstlerisches Konzept: Pia Palme
Projektpartnerin: Daniela Czeike

5. - 7. März 2010,
Alte Gerberei St. Johann in Tirol

artacts '10 Jazz und Improvisierte Musik
Viva la pappa col pomodoro!

Pia Palme: Subbassblockflöte & Elektronik
JSX: Turntables
Electric Indigo: Synthesizer
muku.at

Freitag, 26. Februar 2010 20:00,
echoraum

HOT POT

David Ender E-Bass, Ukulele
Elisabeth Flunger Percussion
Susanna Gartmayer Bassklarinette
Annette Giesriegl Stimme, Elektronik
Franz Hautzinger Trompete
Katharina Klement Tasten
Herwig Neugebauer Kontrabass
Josef Novotny Live-Sampling
Maja Osojnik Blockflöten
Pia Palme Subbassblockflöte, Elektronik
Peter Panayi E-Gitarre
Nina Polaschegg Kontrabass
Matija Schellander Kontrabass
Manon-Liu Winter Tasten

e c h o r a u m
Sechshauser Straße 66
A-1150 Wien
Tel.: 812 02 09 30
www.echoraum.at

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Montag, 22. Februar 2010, 20:00
Salon, Theater Nestroyhof Hamakom

LOVE BOOK / wortalchemie
Lenore Kandel (1932 - 2009)

Doina Weber: Stimme (Deutsch)
Caroline Hartge: Stimme (Englisch)
Pia Palme: Musik

‘To compromise poetry through expediency is the soft, small murder of the soul.’
Lenore Kandel

Die Dichterin Lenore Kandel entstammte einer jüdisch-rumänischen Emigrantenfamilie, wurde 1932 in New York City geboren und starb 2009 in San Francisco. Die Sprachkünstlerin und Gegenkultur-Aktivistin galt als eine der letzten Frauen der ‚Beat Poets’. Und doch blieb ihr außergewöhnliches und provokantes Werk, ihre kraftvolle, sinnliche Sprache und ihr beharrlicher Kampf um kompromisslose, verstörende Poesie zu lange verborgen.

Ihr 1966 erschienener Gedichtband ‘The Love Book’ wurde 1967 wegen Obszönität verboten und auf den Index gestellt. Anders als die schnellen, kritischen Reaktionen auf die Zensuren von William Burroughs' ‚Naked Lunch’, Michael McClures ‘The Beard’ oder Allen Ginsbergs ‚Howl’, wurde Kandels Prozess jahrelang hinausgezogen und führte schließlich zur finalen Verbannung durch das Höchste Gericht in San Francisco. Das Buch war 30 Jahre lang vergriffen und wurde nach der Aufhebung seines Verbots 1974, erst 2004 wieder aufgelegt. Die Übersetzerin und Lyrikerin Caroline Hartge übertrug 2005 die beiden entscheidenden Bänden ‚The Love Book’ und ‚Word Alchemy’ vom Amerikanischen ins Deutsche (‚Das Liebesbuch / Wortalchemie’).

Drei Frauen, die eine sehr persönliche, subtile kreative Form für das übergreifende Zeit- und Lebensgefühl Lenore Kandels finden, bringen im Hamakom Salon eine Zusammenstellung aus den Gedichten auf die Bühne: die Schauspielerin Doina Weber in sehr eigenwillig belebender Sprechinterpretation, die Komponistin, Elektronikmusikerin und Bassflötistin Pia Palme mit ihren Klangexperimenten, sowie Caroline Hartge durch das Entgegensetzen originaler Sprechmodalitäten. Was daraus entsteht ist eine laut- und klangmalerisch verwobene Hommage an die Frau, die mit ihrer Stimme knallen wollte, wie mit einer Löwenpeitsche.

Das Liebesbuch / Wortalchemie, Stadtlichter Presse, Berlin 2005
The Love Book, Stolen Paper Review, 1966
Word Alchemy, Grove Press, 1967

Tickets: 10 Euro / 7 Euro

THEATER NESTROYHOF HAMAKOM
Nestroyplatz 1
1020 Wien
Tel: 01-8900314

Mittwoch / 16. 12. 2009 / 20:30
Postgarage Graz, Interpenetration Festival

SUBITIZED extended





Pia Palme, subbassrec. and electronics
JSX, turntables
Kazuhisa Uchihashi, e-guitar
Matija Schellander, e-bass

postgarage.at
kim-pop.org

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imPAVILLON

Beiträge zur Zeitkunst
imPavillon.at

KURZ-KONZERTE

Mi 2.12. imPavillon P
Do 3.12. Marienkirche L
Frei 4.12. Marienkirche P & L

7nach7 | 19:07

PIA PALME, Subbassblockflöte, Elektronik
KLAUS LANG, Orgel (klang.mur.at)

Dauer je 20’

" ...and the organ is, after all, basically just a consort of recorders with delusions of grandeur." (Alan Wells, New Zealand)

An drei aufeinanderfolgenden Tagen legen Pia Palme und Klaus Lang eine gemeinsame Wegstrecke zurück und setzen ihr Projekt improvisierter Musik fort: Pia Palme spielt Subbassblockflöte und Elektronik solo in einem barocken Pavillon, am zweiten Tag spielt Klaus Lang solo die Orgel der Marienkirche, am dritten Tag spielen beide als Duo im Kirchenraum.

Im Wesentlichen erfolgt die Tonerzeugung bei einer Blockflöte und einer einzelnen Orgelpfeife gleich, auch wenn darüber hinaus jedes Instrument eine Fülle spezifischer Klangmöglichkeiten entfaltet, und sich die Formung und Verarbeitung des Klangmaterials unterscheidet. Die Elektronik erweitert die einzelne Subbassblockflöte als Aerofon zu einem raumgreifenden Klangkörper, der der Orgel als reizvoller Duopartner gegenübertritt.

Do 3.12.09
im Anschluß an das Konzert

AUSSTELLUNG - ERÖFFNUNG
GEROLD TAGWERKER
geroldtagwerker.com

tube.flash - 2007
Lüftungskanal, Gitterroste, Leuchtstoffröhre, elektronische Steuerung, Kabel 44x199x44cm

imPavillon
office@imPavillon.at
Wels, Herrengasse 8

Unterstützt durch SKE.

Montag / 9. 11. 2009 / 19:00 uhr,
WUK, projektraum

Pia Palme Solo

zur Eröffnung der Ausstellung der intakt "wieder bieder" 10. 11. bis 15. 11. 2009

20. Oktober 2009, 20 Uhr

SUBJEKT/OBJEKT

Brucknerhaus Linz
C. Herndler/M. Scherer

Komposition: Christoph Herndler
Setting: Markus Scherer
Text: Christian Steinbacher

Mittwirkende:
Ensemble EIS

Bernhard Landauer, Countertenor
Judith Ramerstorfer, Sopran
Annette Schönmüller, Sopran

Petra Ackermann, Va
Robert Buschek, Fag
Melissa Colemann, Vc
Yova Drenska, Akordeon
Heinz-Peter Linshalm, Kl
Pia Palme, Subbassblockflöte
Stefanie Pren, Vc
Ivana Pristasova, Vl
Roland Schueler, Vc
Petra Stump, Kl
Thomas Walli, Vl
Manon-Liu Winter, Klavier

Josef Dabernig, Performer
Markus Schlee, Zeichner

Ein Projekt Für LINZ 2009
Koproduktion mit LIVA/Brucknerhaus

Mittwoch / 14.10.2009 / 17.30 Uhr,
Bezirksmuseum Donaustadt

LE POMPE
Musterblatt für 13 SpielerInnen (Palme 2009, UA)

Ensemble der Musikschule Donaustadt

Samstag / 09.10.2009 / 20.00 Uhr, echoraum

VIVA LA PAPPA COL POMODORO!
Pia Palme / JSX / Electric Indigo

15., sechshauserstr. 66
echoraum.at

Zum Anhören:
soundcloud.com/indigo
soundcloud.com/indigo/pia-palme-electric-indigo-hro

Middle C
Classical Music Reviews, Wellington, New Zealand

middle-c.org/2009/08/pia-palme-austrian-connections-from-caprice-arts/

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credit: Gabriela Koch, citronenrot

VARIETIES auf youtube.com

MAK NITE©

Dienstag / 29.09.2009 / 20.00 Uhr,
MAK-Ausstellungshalle, 1. Stock

VARIETIES
Soundperformance | Installation mit Nachtschattenfrüchten | Kochkunst

Solanaceae - Nachtschattengewächse, genauer deren Früchte - spielen die botanische und kulinarische Hauptrolle in der audio-visuellen Installation VARIETIES. Über 50 verschiedene Sorten von Nachtschattenfrüchten (seit vier Jahrtausenden weltweit kultiviert), nehmen raumgreifend von der MAK-Ausstellungshalle Besitz. Eine experimentelle Komposition für Chor greift den Gedanken der Vielfalt, Vervielfältigung und Auffächerung auf, der auch dem Titel des Projekts zugrunde liegt: vielstimmige Klangflächen im Raum enstehen nach einem Verbreitungskonzept aus zwei solistischen Ursprungsstimmen, einer Frauen- und einer Männerstimme. Texte von Oswald Egger und Sophie Reyer. Die Vielfältigkeit der zusammenwirkenden Ebenen dieses Abends kulminiert im Genuss der Früchte, differenziert verarbeitet von Johann Reisinger, live dazu ein Remix des zuvor uraufgeführten Stückes von Electric Indigo und der Komponistin.

Konzept, Komposition Pia Palme | Installation Irene Pichlhöfer | Text Oswald Egger, Sophie Reyer | Solostimmen Annette Schönmüller, Johann Leutgeb | Chor VARIETIES für das Projekt gecastet | Früchte Abt. für Gemüsebau der HBLFA Schönbrunn Leitung DI Wolfgang Palme | Kochkunst Johann Reisinger | Live-Remix Electric Indigo, Pia Palme | Tontechnische Betreuung Christina Bauer | Organisation Chor Caroline Hofer

In Kooperation mit der HBLFA Schönbrunn, Abteilung für Gemüsebau, im Rahmen des internationalen Jahresschwerpunktes Solanaceae/Nachtschattengewächse.
Gefördert von SKE, BMUKK.

Zum Stück:
Männer und Frauen bilden je eine Häfte eines weiträumigen Spaliers, eine art Klangspalier in einer großen Halle. Die Klänge wandern ausgehend von zwei Solostimmen und einer neuen Komposition von mir sehr schnell weiter, dem Konzept folgend entlang dieser Reihen.

Entstehende Klangveränderungen und die Zeitversetzung ergeben wandernde Klangflächen in diesen weiten Räumen. "Fehler" gibt es dabei nicht, alle entstehenden Klänge passen in die Struktur. Daher sind mir alle Stimmen und Stimmlagen willkommen, ich achte allerdings auf die Positionierung der Leute.

Es kommen geräuschhafte, gesungene und gesprochene Passagen drin vor. Das Publikum kann sich frei bewegen und hört die Solostimmen in einem Teil des Raumes, und die zeitverschoben wandernden Klangflächen im anderen Teil.

Es geht bei diesem Projekt um Vervielfältigung von einem Ausgangspunkt aus, und die dabei entstehende Korrosion des Ausgangsmaterials. Es wird im dunklen Raum gesungen - Noten braucht man ja keine. Dahinter sieht man durch die riesigen alten Fenster einen schönen Ausblick auf den 3. Bezirk, mit sich verändernden Lichtfassaden - Nachtschatten auch da.

Dazu gibt es eine Installation, mit wunderschönen Melanzanifrüchten in allen Formen und Farben, und Draht. Essen gibt's auch, nachher - kleine Häppchen aus Melanzani.

Die Früchte werden verteilt, an den Chor.

mak.at

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mica - Interview Pia Palme (mit Michael Masen)
http://www.mica.at/musiknachrichten/detail_20870.html

mica - Nachbericht zu AX.WHO. (von Heinz Rögl)
http://www.mica.at/musiknachrichten/detail_20909.html

Freitag, 18. 9. 2009, 19:30,

14. KomponistInnenforum Mittersill,
10. - 19. September 2009: FARBEN.

Nacht der experimentellen Musik
BLIND DATE 4


mit Franz Hautzinger, Manfred Hofer, Pia Palme, Michaela Schwentner und Martin Siewert

kofomi.com

(imagein Neuseeland/in New Zealand)

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For an extensive review of Pia Palme' s concert on 21st July 2009 read nimmomusic.com

Monday, July 20th, 2 pm

Workshop
for Students of Composition Class Michael Norris

Victoria University of Wellington,
New Zealand School of Music
nzsm.ac.nz/events/composer-workshop.aspx

Monday, July 20th, 2 pm

Workshop
for Students of Composition Class Michael Norris

Victoria University of Wellington,
New Zealand School of Music
nzsm.ac.nz/events/composer-workshop.aspx

Tuesday, July 21st, 7 pm

Pia Palme Solo

Adam Art Gallery, Wellington
Organized by Victoria University of Wellington
nzsm.ac.nz/events/composer-workshop.aspx adamartgallery.org.nz

For an extensive review of Pia Palme' s concert on 21 July 2009 read nimmomusic.com

Monday, July 27th, 1 pm

Workshop
for Students of Composition Class Christopher Cree Brown

Christchurch School of Music - College of Arts
University of Canterbury, Christchurch
www.canterbury.ac.nz/events

Tuesday, July 28th, 1 pm

Pia Palme Solo

Christchurch School of Music - College of Arts
University of Canterbury, Christchurch
www.canterbury.ac.nz/events

August 7th, 2009, Noon till 1:30 pm

Radio New Zealand
Upbeat Interview & Live-recording Pia Palme, by Jeremy Brick

available as podcast:
radionz.co.nz/concert/programmes/upbeat

August 8th, 2009, 11am

Pia Palme, Subbassrecorder, Electronics
Dylan Lardelli, Guitar

RAROA Music Centre
Chamber Music Remix for Children

Friday, August 14th, 7.30 pm

Pia Palme, contrabass recorder & electronics (Austria),
Dylan Lardelli, guitars (NZ),
Ben Hoadley, bassoon (NZ),
Nicholas Hancox, viola (NZ),
Donald Nicholson, piano (NZ)
Phil Brownlee, EMS - synthesizer
Niky Clegg, voice

Premiere of:
Noneuclidian Playgrounds (Palme 2009) for subbassrecorder, guitar & electronics

AXE.WHO.TREE. (Palme 2009)
for viola, bassoon, guitar, subbassrecorder, electronics, piano, synthesizer and voice.
Text: Toshio Nakae (Japan)

Compositions by:
Phil Brownlee (NZ), Michael Norris (NZ), Pia Palme (A), Daniel De La Cuesta (A), Jack Body (NZ), Thierry Blondeau (F), Soren Nils Eichberg (D)

Recorded by Radio NewZealand.
Wellington City, Citadel

Saturday, August 15th, 4 pm

CHAMBER MUSIC REMIX

Pia Palme, subbassrecorder & electronics
Dylan Lardelli, guitar

Compositions by Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643), Pia Palme (*1957), Christoph Herndler (*1964), Daniel De La Cuesta (*1966), Jorge Sanchez-Chiong

Museum City and Sea, Wellington
museumofwellington.co.nz/forms/SamplerSeason09.pdf

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Sunday, August 16th, 7:30 pm

Among others, Pia Palme performing at:
Frederick Street Sound and Light Exploration Society

46 Frederick Street, Wellington

Tuesday, August 18th, 7pm

CHAMBER MUSIC REMIX

Pia Palme, subbassrecorder & electronics
Dylan Lardelli, guitar

Compositions by Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643), Pia Palme (*1957), Christoph Herndler (*1964), Daniel De La Cuesta (*1966), Jorge Sanchez-Chiong (Ven, A)

Lower Hutt, St. James Church, CAT

Compositions by Austrian composers have been supported by the Austrian fund SKE - austro mechana, BMUKK Austria, KUENG of Switzerland (manufacturer of recorders).

Friday and Saturday, August 20th and 21st, 7pm

EXTREME LANDS

Four new works:
Extreme Lands • Sounds by King Pan NG, visual art by Paul Wong
The Deep Blue Sky • Sounds by Hermione Johnson, featuring improvising accordionist Nell Thomas
Moon Song • Sounds and projected words by Alexandra Hay with text by Branwen Millar
Plus... New Music from Dylan Lardelli and Cigarettes for Ping Pong

ensemble musicians:
Pia Palme, contrabass recorder (Austria), Dylan Lardelli, guitars (NZ), King Pan NG, Erhu (Hong Kong), Ben Hoadley, bassoon (NZ), Frances Moore, voice (NZ), Nicholas Hancox, viola (NZ), Donald Nicholson, harpsichord (NZ), Anna McGregor, clarinet (NZ), Takumi Motokawa, Percussion (NZ), Cigarettes for Ping Pong (Australia).

Produced with support from Creative New Zealand and Asia:NZ Foundation
for more information contact
alexandra.c.hay [at] gmail [dot] com
sounz.org.nz/contributor/composer/1690

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Freitag, 26. Juni, 20:00, Stadt Mistelbach
Sommerszene Mistelbach und Viertelfestival NÖ:

DRALLKRAFT
Artistik und elektronische Musik

Walter Moshammer, Seiltanz
Pia Palme, Elektronik

Ein Projekt im Viertelfestival NÖ
viertelfestival-noe.at
sommerszene-mistelbach.at

Mittwoch, 24. Juni, Einlass 20:30
sonntags abstrakt bringt:

Judith Unterpertinger / Pia Palme / Claudia Cervenca
Stimme, Innenklaviere, Subbassblockflöten, Elektronik

Postgarage Graz, postgarage.at

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20. Juni 2009, 22:00
Feldkirch Festival Lounge

23. Juni 2009, 20:30
Porgy & Bess, Wien

Composer's Lounge #3
Von welcher Welt träumst du?

Moderation: Andreas Felber

Mit Musik von & mit: Marwan Abado, Gerold Amann, Michael Amann, Christof Dienz, Klaus Karlbauer, Ernst Molden, Pia Palme, Julia Purgina

DJ-Sets: Johannes Maria Staud

bringt u. a.:
Pia Palme, EXHIBIT #01 für Sprechmaschine, Stimme und Elektronik (2009)

Text: Brigitte Schiefer

Rekonstruktion der Sprechmaschine von Kempelen: Jakob Scheid

Interpretinnen: Gina Mattiello, Pia Palme

Composers Lounge #3 - Feldkirch Festival
Composers Lounge #3 - Porgy&Bess, Wien
komponistenbund.at

Mittwoch, 17. Juni, 23:05
WDR3 open: Studio elektronische Musik
mit Michael Rebhan bringt:

SUBITIZED

Jorge Sanchez-Chiong / Pia Palme / Kazuhisa Uchihashi

wdr3.de

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e_may 09

Festival für neue und elektronische Musik

14. und 15. Mai 2009, 20:00
Im Loth, Wiener Konzerthaus, Neuer Saal

Werke von:
Eliane Radigue
Emmanuel Holterbach
Elisabeth Schimana
Andrea Sodomka
Pia Palme

Eliane Radigue im Gespräch mit Nina Polaschegg

e-may.org
konzerthaus.at/hoehepunkte/im_loth
ima.or.at

Unter anderem Uraufführung von:
AX.WHO. (Palme 2009)

Nach Texten von Toshio Nakae

Alexander J. Eberhard: Viola
Margarethe Deppe: Cello
Bernhard Ziegler: Kontrabass
Judith Unterpertinger: Innenklavier
Electric Indigo: Synthesizer
Pia Palme, Aerofone & Elektronik

Yoshie Maruoka: Performance und –konzept
Velli Vandulaki: Papierkunst
Armin Anders: Künstlerische Beratung
Gen Seto: Performance Assistent

Zum Stück:

Bei der Entstehung dieses Stückes habe ich viel über das Zusammenspiel von genau geplanten und zufälligen Ereignissen nachgedacht. Wie greifen Planung und Willkür ineinander, wo beginnt und endet Kontrolle? Je mehr ich darüber reflektiere, desto mehr scheint mir ein fließender Übergang möglich zu sein, dem die Präzision der eigenen Achtsamkeit als drittes Element gegenübersteht.

Das Werk AX.WHO. besteht aus drei parallel ablaufenden Ereignissen: Musik, Performance und Text. Die Musik spielt ein Ensemble, das aus zwei klanglich entgegengesetzten Polen zusammengesetzt ist: einem tiefen Streichtrio und einem Trio aus drei InstrumentalistInnen, die im Bereich Performance und Elektronik jeweils individuelle Stimmen entwickelt haben.

Die Performance wird von der in Wien lebenden japanischen Künstlerin Yoshie Maruoka gestaltet. Der der Performance zugrunde liegende Text stammt aus dem Werkzyklus “Nakae Toshio Goishuh” (“Toshio Nakae Vocabulary List”) des japanischen Dichters Toshio Nakae. Es handelt sich dabei um einen Text, der aus einer langen Auflistung von Wörtern besteht. Solche Wortlisten stellen eine Art fortlaufendes Lebensprojekt von Toshio Nakae dar, er hat zahlreiche davon verfasst. Der Text trifft für mich genau den Zwischenbereich von "geplant und absichtslos", in dem sich Präzision und Kontrollverlust mischen. Die Performerin wird den Text in japanischer Originalsprache sprechen.

Die Papierkünstlerin Velli Vandulaki wirkt mit einer Papierinstallation zum Thema an der Bühnengestaltung mit. Eine Übersetzung des japanischen Textes wird mit einem Diaprojektor asynchron zur Performance an die Wand projiziert. Die Wörter “Ax. Who.”, auf welche die Musik in mehrfacher Weise Bezug nimmt, bilden eine Zeile des Werkes von Toshio Nakae.

Am 5. Mai 2009 im Radio, 23.05 - Ö1

Sendung Zeitton
e_may | festival für neue und elektronische musik

Gestaltung: Nina Polaschegg

Musik von Elisabeth Flunger, Clementine Gasser, subshrubs, Pia Palme, Eva Reiter, Marianna Tscharkwiani (Uraufführungen der Auftragswerke e_may 08)

Demnächst: e-may.org

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5. Mai 2009, 20:15

WIM Zürich

Pia Palme, Aerofone & Elektronik
Joke Lanz, Turntables

WIM - Laboratorium für experimentelle Klänge
www.wimmusic.ch

18. April 2009, 16:00
Mariahilferkirche Graz

V:NM Festival

Klaus Lang | Pia Palme
Orgel, Aerofone, Elektronik

klang.mur.at
www.vnm.mur.at

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9. April 2009, 19:00

sound:frame Festival 2009

RMU radar move union

Chris Koppold und Pia Palme
Live-Visuals, Subbassblockflöten & Elektronik

k/haus, 1010, Karlsplatz 5
www.soundframe.at

2. April 2009, 20:00

What you really need

Live-Tonbeispiele zur Lecture von Christoph Herndler

Pia Palme, Kueng-Subbassblockflöte

Medien Kultur Haus Wels
linz09.medienkulturhaus.at

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Freitag, 13. März 2009, 19:30

JETSUN MILA

Hommage an den großen tibetischen Yogi, Dichter und Sänger Milarepa (12. Jhdt.).

Musik und Rezitation.

Rezitiert wird gemeinsam aus den 100.000 Gesängen Milarepas (Englisch, Deutsch).
Pia Palme: Subbassblockflöten & Elektronik.

Shambhala Meditations Zentrum,
1070, Stiftgasse 15-17

5. März 2009, 15:30
Filmpräsentation

EIN KOFFER VOLL ERINNERUNGEN

Eine Dokumentation über das Leben von Lilli Tauber, zusammengestellt aus historischen Fotografien.
Regie: Ulrike Ostermann.
Musik: Alexander J. Eberhard und Pia Palme.

Filmcasino
1050, Margaretenstrasse 78
www.centropa.org

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Samstag, 17. Jänner

Kulturfabrik Hainburg, Ausstellung Zauberhafte Klangmaschinen
bei Art’s Birthday Party
www.ima.or.at

EXHIBIT NUMBER 01

für Sprechmaschine, Sprecherin und Elektronik (Palme 2009)
Sprechmaschine:Konstruktionsplan Wolfgang von Kempelen, Pressburg 1791
Herstellung: Jakob Scheid, Wien 2001/02

Text: Bernadette Schiefer
Stimme: Gina Mattiello
Elektronik und Sprechmaschine: Pia Palme

Dauer: 11 min.
Happy Birthday, Art!

11. 12. 2008, 18:00

UA: FELDER

Dauer: 9 min. (gefördert durch bmukk)

Für Klavier 4-händig, Ensemble (Tenor-, Bass- und Subbassflöten) sowie Performancegruppe im Raum beim Konzert zum 60. Geburtstag der Musikschule Donaustadt

29. 11. 2008, 19:30
Art Brut Center Gugging

ORTUNG DES PARADIESES

Texte: Künstler der Villa Gugging: Ernst Herbeck, August Walla, Arnold Schmidt

Gina Mattiello, Stimme
Matija Schellander, Kontrabass
Berndt Thurner, Schlagwerk
Pia Palme, Subbassblockflöte & Elektronik

Art / Brut Center Gugging
Hauptstrasse 2 - A3400 Maria Gugging
gugging.org

Gefördert durch musik aktuell/musikfabrik NÖ.

26. 11. 2008, 21:00

Palme & Schmoliner

Pia Palme - bassfl., electr.
Ingrid Schmoliner - voc., vietn. maultrommel

miles-smiles
8., Langegasse 51
miles-smiles.at

ab 9./10. November 2009

Zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Novemberprogroms:

A SUITCASE FULL ...

Dokumentation über Lilli Tauber (30 min.)
Soundtrack: Pia Palme und Alexander J. Eberhard

online auf centropastudent.org unter: Lilli Tauber

(gefördert durch SKE)

5. 11. 08 Postgarage Graz - sonntags abstrakt

Busting Olifant

Duo Electric Indigo / Pia Palme
Subbassflöten, Elektronik, Sythesizer

kim-pop.org

Out of space - Entrückte Welten:

Live-Radio-Drama on the occasion of the 70th anniversary of Orson Welles' interpretation of H.G. Wells' novel War of the Worlds on Oct 30th 1938.

A scenic reading, electroacoustic performance, incl. live-streaming and live terrestrial broadcasting.

Live-Hörspielperformance im Planetarium Wien zum siebzigjährigen Jubiläum «War of the Worlds»

Zeit:
Donnerstag 30. Oktober 2008, ab 19 Uhr

Ort:
Planetarium Wien, Oswald Thomas Platz 1, 1020 Wien

Programm:
19 Uhr: Katastrophenhörspiele reloaded (Beispiele aus der frühen Radiozeit)
21 Uhr: Live-Hörspielperformance «War of the Worlds»
22 Uhr: DJ Bonjour Tristesse

Informationen unter: www.outofspace.at

Radioeinbindung in Wien:
terrestrische Liveübertragung auf ORANGE 94.0 durch Tanja Kozak

Witches on Air www.hagazussa.tv

Radioeinbindung in New York:
terrestrische und www Liveübertragung auf free103point9 90.7-FM durch Tom Roe www.free103point9.org

Radia Season 17 Show 10
(radia 183) from Orange 94.0

"fantasia en echo |
they also serve who only stand and wait?"


contributed by Gina Mattiello und Pia Palme
based on a performance at
ViennArt, 11-12 Oct, MUSEUM AUF ABRUF (MUSA)

Pia Palme - Feedbacktubes, electronics
Yoshie Maruoka - Performance
Gina Mattiello - Voice

"fantasia en echo | they also serve who only stand and wait?
Homage to Jacob van Eyck (ca. 1589 - 1657)

Jacob van Eyck was a remarkable composer of the florishing early baroque period in the Netherlands: born blind, of noble family, educated in music, he turned into a renowned organist, recorder-player, composer and carilloneur. He was famous for his ability to tune bells and carillons. Pia Palme, composing and playing modern recorders, uses contemporary means for her homage to her famous predecessor. A subbass-recorder without its headpiece is used to create sound by means of finely balanced inner microfones and feedback-techniques; sounds which remind of bells, including very deep basses. For the composition Palme plays and processes themes from Eyck's recorder-pieces by means of electronics.

Texts by John Milton ((1608 - 1674), who turned blind in the course of his life, add another dimension. The title is a quotation from Milton's poem: "On his Blindness", describing the author's willingness to just stand and wait instead of acting. Palme has studied music and mathematics in Vienna and improvisation at the Naropa University in Boulder, Colorado. As a composer/interpreter she combines subbassrecorders (newly developed by the Swiss manufacturer Kueng) and electronics in a unique way, performing solo as well as in various ensembles, such as the trio "Subitized".

piapalme.at
myspace.com/ginamatiellovoice
eop.at
musa.at

12. 10. 08 und 14. 10. 08, 19:00
Braunschweig, Festival Photon und Hannover
Atelier Rose Lippok

Das Liebesbuch - Hommage an Leonore Kandel

Doina Weber, Stimme
Pia Palme, Komposition und Musik
Caroline Hartge, Lesung und Übersetzung (Englisch-Deutsch)

Dank an die Kulturabteilung der Stadt Wien.

Samstag, 11. 10. 2008, 20:00
im Rahmen der ViennArt - ein transdisziplinäres Symposion

fantasia en echo
"they also serve who only stand and wait"

Hommage an den Komponisten Jacob Van Eyck (Palme 2008)
Musik und Performance, unter Verwendung von Motiven von Van Eyck und Texten von John Milton.

Pia Palme, Feedbacktubes, Elektronik
Yoshie Maruoka, Performance
Gina Mattiello, Stimme

"...wenn wir zukunftsgierig eines Augenblickes reines Bleiben nicht ertragen" Hannah Arendt

Alexander Tschernek trägt Texte zur Entscheidung vor...

"That manner was mistaken for intelligence. Reckless and unforgiving."

Superlooper:
Ludwig Bekic - Mixerfeedbacks, Tonbandloops
Alexander J. Eberhard - E-Bratsche
Florian Kmet - Text, Gitarre, Stimme

ViennArt - ein transdisziplinäres Symposium
"Entscheidungen. Wien und das symbolische Kapital"

Ort:
MUSA (Museum auf Abruf)
1082 Wien, Felderstr. 6-8

Zeit:
Sa., 11.Okt. /So., 12. Okt. 2008
www.eop.at

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26. 9. 2008, 20:00

BATHYSCAPH trifft JSX

Robert Buschek, Kontraforte, Fagott
Pia Palme, Subbassblockflöte & Elektronik
JSX, Turntables

Solo, Duo- und Triostücke von Jorge Sanchez-Chiong und Pia Palme
Traditionelles Buffet aus alten Paradeissorten mit Früchten von Johannes Palme

echoraum
1150, Sechshauserstr. 66
www.echoraum.at

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Bathyscaph ist ein Duo, das in dieser Form in der Musikgeschichte einmalig ist: zwei neu entwickelte Bass-instrumente treffen einander im Duo Bathyscaph, benannt nach dem legendären Tiefseetauchgerät von Auguste Piccard aus den 50er bis 70er Jahren. Das Kontraforte von Wolf/Eppelsheim ist eine radikale Neuentwicklung des Kontrafagotts; der von Palme gespielte Subbass der Schweizer Firma Küng ist ein Meilenstein für den Blockflötenbau. Neue Instrumente verlangen neue Musik: es gibt keine klanglichen Vorbilder, der historische und musikgeschichtliche Kontext der jeweiligen Instrumente wird obsolet. Live-Elektronik ist wilkommene Erweiterung. Bathyscaph erforscht vielschichtig den Marianengraben der Instrumentalmusik, Ballast wird wohldosiert abgegeben. Das Duo versteht sich als fortlaufendes Projekt: immer neue Tauchgänge liefern weitere Resultate.

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Freitag, 19. 9. 2008, ab 19:00

SEQUENCES

Musik zur Vernissage Karin Vejvar-Sandler
Pia Palme Solo

ZWEITRAUM
1170, Jägerstrasse 35
zweitraum.wordpress.com



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SUBITIZED

Pia Palme | JSX | Uchihashi

www.einklangrecords.com


ORHCIDEE

Pia Palme

Erhältlich bei:

extraplatte.at

Währingerstraße 46

A-1090 Vienna / Wien

Austria / Österreich

Tel +43 1 31 01 084 - 17

Kontakt

Pia Palme

Tel +43 1 440 64 09

Mobile 0664 1 92 89 11

piapalme [at] aon.at